Ich liege zur bevorstehenden Untersuchung schon untenrum vollständig entkleidet in dem Beinespreizerstul und ER kam rein. Ich schaue zwischen meinen gespreizten Schenkeln hindurch und sehe diesen Adonis eines Mannes, der aussieht wie David Garrett. Wunderscheene, längere blonde Haare, Dreitagebart und wunderscheene glitzernde Augen. Während mein Gehirn es kaum glauben kann, sehnt sich meine Lusthöhle schon nach seinem harten Geigenbogen und signalisiert dies auch deutlich mit einem besonders großzügigen Schwall an Muschisaft. Er gibt mir seine Hand, um sich mir vorzustellen und ich merk schon, dass diese Hände eine besondere Gabe sind. Ich bekomme vor Scham über die unelegante Stellung, in der ich ihm zum ersten Mal begegnen muss, kein Wort raus und laufe knallrot an bei dem Gedanken daran, dass er gleich seine feuchte Überraschung zwischen meinen zitternden Schenkeln erleben wird. Er nimmt sich einen Stuhl und setzt sich vor mich hin. Ich versuche krampfhaft meinen Muschisaftstrom zu unterdrücken, zurückzupressen, auszutrocknen, vollkommen brach zu legen, aber es ist schon zu spät. Ich blicke flüchtig zu ihm hin und sehe sein verschmitztes Grinsen auf seinem wunderscheenen Gesicht als ihm meine feucht-fröhliche Stimmung knallhart ins Gesicht schlägt. Panisch und beschämt blicke ich schnell nach oben an die Decke und bete, dass er sich mit der Untersuchung beeilen wird. Er sagt nichts, aber ich spüre seine flinken Finger, die etwas ganz anderes tun als meine Gebärmutter zu untersuchen. Es hört kurz auf und ich denke, die Untersuchung ist beendet als es plötzlich weiter geht. Nur diesmal spüre ich zusätzlich noch seine weichen Haare zwischen meinen Beinen und seinen Dreitagebart, der mir an den Innenschenkeln kratzt. Seine Hände krallen sich dabei in meine Oberschenkel. Erst von Scham und Panik überrannt, wiege ich mich nun selig wie auf Wolken, da sich meine missliche Lage in eine solch glückliche Situation verwandelt hat. Mir wird ganz heiß und mein Atem geht immer schneller. Seine Hände lösen sich von meinen Oberschenkeln und ich höre das Klacken seines Gürtels, den er nun öffnet. Ich spüre etwas großes und hartes erst an meinem Innenschenkel und dann in mir. In dieser Stellung, in die mich der Untersuchungsstuhl zwingt, ist es für den scheenen Mann ein leichtes Spiel seinen Lustzepter zu schwingen und seine Hüften stoßen mit Leichtigkeit vor und zurück. Ich genieße seine eigenwillige Höhlenuntersuchung laut und gierig und würde dieses Prachtexemplar am liebsten einpacken und mit nach Hause nehmen. Da er jahrelang das weibliche Geschlechtsteil studiert hat und es wohl besser kennt als sein eigenes Organ, weiß er ganz genau, was er da unten zu tun hat und bemüht sich das Glöckchen im richtigen Tempo zu läuten bis der Glockenturm 12 Uhr schlägt. Als Arzt sehr auf die hygienischen Umstände bedacht, wischt er sein Ejakulat von meinem Schenkel und desinfiziert mich ausgiebig. In diesem Moment war mir klar, dass ich mal einen Frauenarzt heiraten werde.
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