Ein hinreißender, erotischer und wunderlicher Blog über die unseriösen Gedanken eines maßgeschneiderten Produktes der oversexed-and-underfucked-Gesellschaft. Habt mich lieb, meine Venushügelchen!
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Dienstag, 29. Juni 2010
Der raue Wilde
Dieses wunderbare Idealbild eines ausgeprägten Fleischpenisses versetzt jeden Liebhaber in freudiges Entzücken. Das Glied ist kräftig und muskulös mit ausgeprägten Adern durchzogen, der Bodybuilder unter den Zauberstäben. Seine kräftig rote Farbe, die durch exzessiven Gebrauch immer mehr ins Dunkelrote abdriftet, löst in mir eine ungezügelte Leidenschaft aus. Mit dem Umfang einer prächtig gewachsenen Gurke fürchte ich zunächst ihm nicht den ihm angemessenen Platz bieten zu können, doch dieser unzähmbare Wilde bahnt sich wagemütig seinen Weg in die devote Lusthöhle, wo er sich mit der Kühnheit eines Seeräubers austobt bis er sich nach seinem Raubzug zufrieden zurückzieht und sich bei seinen beiden weniger glorreichen Untergebenen mit seinem Beutezug brüstet. Seine im direkten Kontrast zu seiner stattlichen Statur kümmerlich wirkenden Kollegen sind bleich und unförmig. Diese Schmach wird durch einen ordentlichen Busch harter, borstiger Haare verborgen und unterstreichen die raue Verwegenheit des Hauptakteurs. Die mächtige lederne Vorhaut verleiht der selbstbewusst darunter liegenden Eichel die fordernde Autorität eines Feldwebels, die in mir den Wunsch weckt mit diesem außerordentlichen Knüppel bestraft zu werden.
Sonntag, 20. Juni 2010
Ich habe von einem wunderscheenen nackten Mann geträumt
Oh ja, das war ein wundervoller Draum. So schee und so romanddisch. Ich saß in meiner Unschuld gehüllt am Schreibtisch und habe seriöse Dinge erledigt. Ich staunte ned schlecht als plötzlich ein fremder nackter Mann mein Zimmer betrat und sich die wunderscheenen braunen Locken mit einem Badetuch trocken rubbelte, weil er offensichtlich gerade aus der Dusche kam. Weil er das Badetuch schon für seine Haare brauchte, hatte er natürlich keines mehr, das er sich um die Hüften wickeln konnte und so baumelte sein mächtiger Zauberstab zwischen seinen muskulösen kräftigen Schenkeln. Er setzte sich wie selbstverständlich auf mein Bett neben dem Schreibtisch und lächelte mich keck an. Ich konnte immer noch ned glauben, was da grade vor sich ging und schaute diesen Prachtkerl nur ungläubig an. Er legte sich dann quer auf mein Bett, streckte sich und verschränkte seine muskulösen Arme hinter seinem Kopf. Ich löste mich langsam aus meiner erotisierten Starre und wusste endlich die überaus glückliche Gelegenheit zu schätzen, so dass ich aufstand und mich neben ihn setzte und meinen Kopf auf seine Brust legte. Er strahlte eine solche Hitze aus, dass die Wasserperlen auf seinem Körper verdunsteten und ich das Gefühl hatte in einer Sauna zu sitzen, in der gerade ein neuer Aufguss gemacht wurde. Ich spürte seine Brust sich schnell auf- und abheben und hörte ihn leise atmen. Ich ließ meine Hand langsam in Richtung Glockental wandern und nahm seinen prächtigen Gefährten in meine Hand. Er wurde sofort hart wie Marmor und richtete sich in einer Geschwindigkeit auf, mit der er jeden Wettbewerb gewonnen hätte, in der es um Geschwindigkeit geht. Mit der anderen Hand fuhr ich über seine wohlproportionierte Brust. Er hatte genau das richtige Maß an Muskeln. So Muskelprotze mit Sixpack finde ich ned schee, aber ein bisschen Muskeln sind schon ned verachtenswert. Ich konnte das Glück kaum fassen und gierte nach mehr. Zum Glück hatte ich einen Minirock an und war auch ned in der Stimmung für Unterwäsche gewesen, weshalb ich mich sofort auf ihn setzen und meine Lusthöhle an seinem Lustzepter laben lassen konnte. Einige Minuten ließ er mich machen, dann fasste er mich sanft, aber beherzt an meinen Armen und legte mich aufs Bett und er sich auf mich drauf. Mit seinen Händen stützte er sich neben meinem Kopf auf dem Bett ab. Er schaute mir mit seinen tollen hellblauen Augen in meine Augen und küsste mich am Hals. Sein Dreitagebart kratzte mich, was mich aber nur noch mehr anmachte. Ich hielt mich an seinen angespannten muskulösen Oberarmen fest, um von seinen heftigen Stößen nicht an die Wand gepeitscht zu werden. Leider kam er viel zu früh, was bei so jungen Burschen, die ihre Leidenschaft noch nicht ganz unter Kontrolle haben, leider nicht so ungewöhnlich ist. Er stöhnte laut auf und stieß nochmal kräftig zu, vielleicht zu kräftig nach Meinung meiner Gebärmutter. Dann ließ er sich erschöpft neben mich fallen, völlig verschwitzt und aus der Puste und schlief ein während ich mir noch weiter am Geschlechtsteil rumspielte.
Sonntag, 6. Juni 2010
Der rote Baron und die Menstruationselfen
Der rote Baron ist ein Mann, der alles liebt, was rot ist. Er lebt in einer stattlichen Villa, die mit dem Menstruationsblut von 100 Jungfrauen gestrichen ist. Auch die Innenwände, der Boden und das komplette Mobiliar ist rot. Auch nimmt er nur rote Lebensmittel zu sich und trinkt jeden Morgen warmes frisch in der goldenen Morgensonne abgezapftes Menstruationsblut, um seine Lebensgeister zu erfrischen. Der rote Baron selbst hat rote Haut wie ein Indianer, rote Haare und rote Augen. Dies kommt vom jahrelangen Verzehr von Menstruationsblut. Schon als Baby hat er keine Muttermilch bekommen, sondern stattdessen das mütterliche rote Saft. Nun ist es aber so, dass der rote Baron schon lange keine Befriedigung mehr erfährt, wenn das rote Glück seine Kehle durchspült oder warm und dickflüssig seinen Körper hinabläuft. So ist es bei allen Dingen, die man in Übermaß genossen hat. So beschloss der rote Baron eines Tages, sich aufzumachen und die Menstruationselfen zu suchen, von deren Menstruationsblut er sich die Befriedigung erhoffte, die er sich schon so lange vergeblich herbeisehnte. So zog er an einem lauen Sommerabend los und ging der blutrot am Horizont stehenden Sonne entgegen. Der Legende nach sollen die Menstruationselfen in einem Wald südöstlich des Mumusees leben. Es war schon dunkel als er endlich den Wald erreichte. Es kam ihm vor wie eine Ewigkeit wie er dort im Dunkeln durch den einsamen Wald wanderte und keinerlei Anzeichen der Elfen ausmachen konnte. Er gab schon fast auf als er plötzlich auf einer nahe gelegenen Lichtung rote Lichter flackern sah. Sein Lustkolben reagierte umgehend darauf und machte einen herzhaften Sprung gen oben und führte den roten Baron geradewegs zu der Lichtung. Als er näher kam konnte er die Schönheit der herumschwirrenden Menstruationselfen ausmachen, die damit beschäftigt waren sich gegenseitig mit ihrem Menstruationsblut einzusalben. Es waren um die fünfzig solcher Elfen, jede mit langem rotem Haar, gekleidet in einem roten Gewand und so groß und schlank wie das errigierte Fleischgewehr des Barons. Der rote Baron stand eine Weile entzückt von ihrem süßen Antlitz dort und beobachtete sie während sein Glied wohlig pulsierte. Die Elfen wurden nach einer Weile auf den Baron aufmerksam, der sie schon so lange fasziniert beobachtete. Sie konnten anhand eines leichten Ziehens in ihren Eierstöcken sofort fühlen, was er brauchte und flogen zu ihm hin. Innerhalb weniger Sekunden hatten die süßen kleinen gierigen Elfchen den roten Baron seiner Kleider entledigt und führten ihn in die Mitte der Lichtung, wo sie ihn sanft auf den Boden zogen. Während er so auf dem weichen Boden lag, tat ihm sein pochender Schwängel vor freudiger Erwartung auf das, was ihn nun gleich erwarten würde, schon weh. Er machte die Augen zu und wartete. Dann traf ihn das wunderbarste Gefühl, was er je erlebt hatte. Die Menstruationselfchen hatten sich allesamt über ihn formatiert und ließen gleichzeitig einen Schwall reines Menstruationsblut zwischen ihren zarten Beinchen auf den erregten Baron hinabregnen. Es sah aus als dusche er in einem Regen von Rubinen, da das Menstruationsblut der Elfchen mit Glitzerpartikeln versetzt war und so wundervoll im sanften Mondlicht glitzerte. Der rote Baron konnte fühlen wie der herrliche Saft warm auf seinem Körper prickelte und seine Haut streichelte. Als es nun weiter auf ihn hinabprasselte öffnete er seinen Mund, um den süßen Nektar zu schmecken und ihn in sich aufzusaugen. Während der warme Saft seinen Hals hinabfloß, kam es ihm so vor als hätte seine Kehle einen Orgasmus. Sein lautes Stöhnen freute die Elfchen und sie spritzten nochmal eine ordentliche Ladung glitzerndes Menstruationsblut auf den Baron hinab. Dieser letzte heftige Schwall war der Höhepunkt dieser blutig saftigen Orgie und dem Baron kam es wie es ihm noch nie zuvor kam und er stöhnte und brüllte und wand sich wie eine Schlange. Ihm schien es als würde sein Lustkolben explodieren. Und endlich wusste er, dass er die vollkommene Befriedigung gefunden hatte, nach der er so lange gesucht hatte. Als der rote Baron nun so erschöpft und zitternd mit seinem explodierten Penis, der nur noch in Fetzen zwischen seinen blutüberströmten Lenden ruhte, da lag in einer großen Pfütze aus seinem Sperma, Eigenblut und dem magischem Menstruationsblut der Elfchen, das dank der Glitzerpartikel immer flüßig blieb und nicht gären konnte, spürte er allmählich ein Ziehen in seiner Magengegend, das zu starken Krämpfen heranwuchs. Er schaute entsetzt in die kleinen süßen Gesichter der Elfen, die auf einmal gar nicht mehr so zuckersüß dreinblickten, sondern ein dreckiges hämisches Grinsen zeigten. Was der rote Baron nämlich nicht wusste ist, dass das Menstruationsblut dieser verdammten Hurenelfen giftig und ätzend ist und ihn gerade von innen und außen wegätzt. Und so starb der rote Baron mit einem seligen Lächeln auf seinen Lippen nach seinem blutigen Höhepunkt seines Lebens.
Mein Blog!
Servus, ich habe in einer einsamen Minute der Kreativitätsleere beschlossen meinen eigenen Blog zu erstellen. Er trägt den wohlklingenden Namen "Dauernass". Die Seriösen unter euch wissen im Prinzip Bescheid, was es zu bedeuten hat. Ich werde über Abartigkeiten und Perversitäten aus aller Welt schreiben, über Skurriles und Schockierendes, über die Spiritualität von Körpersäften und Körperöffnungen, über den scheenen Toni und seine Gürteltasche und was mein labbriges Hirn noch so gebären wird. Und vor allem werde ich in diesem Blog meiner Leidenschaft für Pornomärchen und eroddische Schundgeschichten nachgehen. Mein erstes Glitzerpornomärchen trägt den wunderbaren Namen "Der rote Baron und die Menstruationselfen" und wird in Kürze auf diesem tollen Blog erscheinen. Ohne Spaß. Ich würd sagen peace out, ich bin draußen. Uuuuh.
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