Mein lieblicher Schutzpatron, treu warst Du mir ergeben und schütztest, wie ein bulliger Türsteher von der Statur eines ausgewachsenen Gorillamännchens, meine Muschiflora vor bösen Erregern, glatzköpfigen Eindringlingen und der Kräuterpolizei. Sowohl Stärke als auch Flexibilität hast Du in Deinem gespannten Gummi vereint. Wie mich Deine Textur fasziniert hat. Oft wollte ich Dich zwischen meinen Muschilamellen herauspflücken und Dich kauen wie einen weichen Hubba Bubba-Kaugummi. Der süße Schleim, der sich in all den gemeinsamen Jahren auf Dir abgelagert hat, hätte Dich zu einer geschmeidigen, gut kaubaren Masse in meinem Mund geformt. Und Deine Widerstandsfähigkeit hätte zu meinem Entzücken beigetragen, mit Dir die größten und stabilsten Blasen zu pusten, welche die Nachbarsjugend vor Neid hätte erblassen lassen.
Du hast die Stärke von einem Vater und die Geborgenheit von einer Mutter in Dir vereint. Entschieden und selbstbewusst hast Du mich beschützt und nach bestandener Gefahr hast Du mich in Deinem warmen Mantel aus Liebe gehüllt und mich mit wohlwollenden Worten sanft in den Schlaf gewogen. Als Dank gab ich Dir ein wohlbehütetes, zwar manchmal etwas nasses und muffiges, aber immer warmes und geschütztes Zuhause. Wie ein Kätzchen vor einem Kamin im harten Winter, hast Du Dich zufrieden in meiner geschützten Höhle zusammengelungert. Nur wenn Dich fremdartige Geräusche und Bewegungen am Eingang Deiner geschützten Höhle haben aufschrecken lassen, hast Du Dich zum Kampf bereit zu einem Schirm aufgespannt, um der Gefahr zu trotzen. Du warst mein Schild, das mich selbst vor den mächtigsten Schwertern der stärksten Ritter des Landes geschützt hat.
Du hast mich zuverlässig vor sämtlichen Gefahren beschützt, doch kamst auch Du in die Jahre und die Gebrechlichkeit des Alters schlich sich in Deine Fasern und machte Dich unaufmerksam und labil. Dein letzter Kampf war unmöglich zu gewinnen. Als die feindliche Übernahme drohte, hast Du Dich in gewohnter Kampfstellung an der Festung aufgebäumt und warst gespannt wie ein Flitzebogen. Die ersten Angriffe hast Du noch souverän abwehren können, doch war die Macht und Stärke des fleischfarbenen Kriegers Deiner überlegen und seine Hartnäckigkeit war durch nichts zu erschüttern. Lange tobte das Machtspiel zwischen Euch, doch bald durchbrach der eiserne Jüngling Deine bröckelnde Mauer und zwang Dich in die Knie. Ein heftiges Gewitter brach über Dir zusammen und der Regen, der sich darauf über Dich ergoss, verschmolz mit Deinen bitteren Tränen über diese Niederlage. Du hast Dich nie wieder von diesem Ereignis erholt. So machte Dich Dein letztes Gefecht zum Veteranen und gebrochen von dem verlorenen Kampf, hast Du Dich tiefer in meine schützende Höhle zurückgezogen und Deine Wunden geleckt. Ausgedörrt liegst Du nun dort und blickst wehmütig auf die alte Zeit zurück als Dein straffes Gewebe noch stark genug war, um solche Angriffe abzuwehren. Doch nun lässt Du weitere Angriffe ohne den geringsten Widerstand über Dich ergehen. Du hast aufgegeben, doch ich werde immer an Deiner Seite stehen und Dir bis an mein Lebensende Obhut gewähren als Dank für Deinen Schutz und Beistand, den Du mir aus Liebe in all den Jahren gewährt hast.
xoxo
Ein hinreißender, erotischer und wunderlicher Blog über die unseriösen Gedanken eines maßgeschneiderten Produktes der oversexed-and-underfucked-Gesellschaft. Habt mich lieb, meine Venushügelchen!
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Sonntag, 18. November 2012
Freitag, 2. März 2012
100 Dinge, die man getan haben sollte (6-10)!
6. Eine Schaft-Schlager-CD rausbringen: Mit Kassenschlagern wie "Du kannst nicht immer Jungfrau sein", "Harte Nippel sind zum Lutschen da", "Marmor, Stein und Eisen bricht, aber mein Jungfernhäutchen nicht", "Er gehört in mich", "Ein Bett zum Wegstoßen im Kornfeld" und "Ich möchte der Knopf an deiner Hose sein".
7. Zur Tetrismelodie wegstoßen: Der flotte russische Takt mit einer Dosis ordentlichen Bums und langsamen Phasen bringt Abwechslung und für den Mann von Welt Phasen zur Regeneration quasi wie beim Masterschwert, das sich erst mal eine Weile aufladen muss ehe es weiter peitschen kann.
8. Es im Treibhaus treiben: Eine Erotisierungssteigerung, wenn die Schweißperlen in Rinnsalen die bebenden Körper hinablaufen und man hechelt wie ein durstiger Hund, der im Sommer vergebens nach dem Wassernapf sucht.
9. Ein 500g-Steak bei einem Kannibalenfilm essen: Man sollte dieses köstliche Stück fleischiger Freude am besten im rohen Zustand verzehren oder Englisch. Bei jeder Szene, in der die süßen kleinen Feinschmecker ihren kulinarischen Gelüsten frönen, indem sie eine Jungfrau aus zartem Fleisch auseinanderreißen, sich ihre Organe übers Gesicht halten und sich das lauwarme Blut in den Mund tröpfeln und genüsslich die letzten Fleischfetzen von den mondweißen Knochen nagen, sollte man sich selbst einen großen Bissen von dem Prachtsteak gönnen. Ein kulinarisches Feuerwerk für Gaumen, Zunge und Speiseröhre!
10. Zu Günther-Songs wegstoßen: Es bietet sich geradezu an zu den sonnigen Liedchen vom orgasmierenden Günther und seinen Sunshine Girls wegzupeitschen. Seine eroddische Stimme kriecht einen tief in den Muschikanal hinein bis zur Gebärmutter (ALAAAAAAARM: Günthers Stimme kann schwängern!!!) und hat einen so starken Bass, dass sie noch Tage nach dem Erlauschen massierend im Höhlchen verbleibt. Für den optimalen Hör- und Wegstoßgenuss sollte man seine unseriösen Handlungen auf die Liedchen von Günther abstimmen. Man möge mit einem heißen Strip beginnen zu Sunny Honey Bunny Günther's "Sunstrip" im gleißenden Scheinwerferlicht und mit Pilotenbrille auf dem Näschen. Dann möge man sich mit some Lotion gegenseitig einbalsamieren, damit es auch schee flutscht und man singt laut "Touch me" mit. Wenn dies den sexy fucker noch nicht in Stimmung gebracht hat, muss man eben selbst Händchen anlegen und seinen Tralala touchen und das ganze natürlich zum "Ding Dong Song". Während des wilden Aktes läuft "Naughty Boy" und "Golddiggers" und bei "Pleasureman" zeigt der fucker, was er unter kräftigen Stößen versteht. Den Abschluss findest das Bettzelebrieren bei "Crazy & Wild". Je nach Geschmack und Fetisch kann man sich noch vorher oder auch während des Stoßens gegenseitig mit Obst füttern, einschmieren und penetrieren zu "Tutti Frutti Summer Love". Uh la la !
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