Ein hinreißender, erotischer und wunderlicher Blog über die unseriösen Gedanken eines maßgeschneiderten Produktes der oversexed-and-underfucked-Gesellschaft. Habt mich lieb, meine Venushügelchen!
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Samstag, 26. Februar 2011
Tampontrauma!
Meine Pubertät war für mich insgesamt schon nicht einfach, aber eine Sache hat mich regelmäßig an den Rand des Nervenzusammenbruchs getrieben. Die roten Niagarafälle haben mich damals fertig gemacht. Als unerfahren auf diesem Gebiet tastete ich mich langsam an Binden ran, so wie es die Mütter einem ja in ihrer unendlichen Bindenweisheit empfehlen. So klebte ich mir regelmäßig diese Teile in den Schlüpper und musste erstmal lernen einigermaßen unauffällig mit diesen Surfbrettern zwischen den Beinen zu laufen. Irgendwann merkte ich dann, dass Binden zwar dick und durstig aussehen, dies aber nicht unbegrenzt sind. So pappten auch mal zwei Lagen übereinander und aus dem Surfbrett zwischen den Beinen wurde schon eine Yacht. Die blutigen Paranoia hörten aber nicht auf und so stellte ich mir immer vor, wenn ich in der Schule saß, wie der rubinrote Saft nur so herausfließt und so kam noch ein zweiter Schlüpper und eine dritte Binde dazu und aus der Yacht wurde schließlich ein ausgewachsenes Kreuzfahrtschiff zwischen meinen Beinen. Die Paranoia hörten nicht auf und ich hatte Panik, dass es aussieht als trüge ich Windeln, so kam der Tag an dem ich mich endlich an die kompakte Einführversion wagte und Tampons ausprobierte. Die Stimmung zwischen uns war von Anfang an gereizt und das kleine Fräulein sträubte sich vehement mit meinen Scheidengang zu kooperieren. Ein klassischer Bitch-Fight. Ich war der verständnisvolle Mittler zwischen den beiden, aber auch meine Geduld hält sich in Grenzen und so rammte ich mir letztendlich den Mini-Tampon, den ich vorher schee in Fettcreme getunkt habe, damit er besser flutscht, in die Lustgrotte und ich zelebrierte meinen Sieg. Die Folgen meines rabiaten Vorgehens spürte ich sofort nach dem Aufstehen. Ich lief breitbeinig wie ein Cowboy, dem die Eier geschwollen sind und beim Setzen dachte ich, der kleine Gefangene wolle aus meinem Bauchnabel wieder entfliehen. Da wusste ich, dass der Bitch-Fight noch ned beendet war und ich wusste, dass das wohl nicht mehr ganz blütenweiße Biest wieder raus muss. Das stellte sich als nicht ganz so einfach da wie ich dachte. Ich saß breitbeinig auf dem Klo und zog sachte an dem türkisfarbenen Bändchen. Es rührte sich das faule Stück aber nicht. So musste ich notgedrungen a bissl fester ziehen, aber die kleine Schlampe stellte sich in meinem Scheidengang quer wie ein trotziges Kind und es schmerzte. Ich versuchte es immer wieder mit kurzen ruckartigen Bewegungen, aber es war wie wenn man das Schiffchen aus der Buddel rauskriegen wolle. Rein geht es, aber einmal drinnen stellt es sich quer und will nicht mehr raus. Schon in Schweißausbrüchen ausgebrochen und mit vom Bändchen wund gescheuerten Schamlippen, saß ich verzweifelt und verheult mit heruntergelassenem Höschen auf dem Klo und wusste nimmer weiter. Mir kamen nur zwei mögliche Optionen in den Sinn: Entweder noch den Rest des Tages aushalten und am nächsten Tag zum Arzt kriechen, der mir dann das weiße Ungeheuer unter Vollnarkose rausoperieren wird oder meine Mutter hinzuziehen, die ja jahrelange Erfahrungen auf diesem Gebiet haben muss. Da ich die Schmerzen nimmer bis zum nächsten Morgen aushalten konnte und es nach einer Zeit auch auffallen würde, wenn ich breitbeinig und mit gequältem Gesichtsausdruck durch die Gegend watscheln würde, musste ich wohl oder übel die zweite Option, also meine Mutter, wählen. Ich stellte mir vor wie ich ihr meine Tamponmisere erläutern würde und sie bat, mir den kleinen Scheißer rauszuziehen und während ich mir dies bildlich vorstellte, gab ich mir selbst eine kräftige Backpfeiffe und sagte mir, dass ich doch ned meine Mutter in meinen Scheidenlamellen rumsuchen lassen kann. Mit einem Mal kam der knallharte Feldwebel in mir zum Vorschein und wies mich selbst an, den Feind aus dem Gebiet zu evakuieren, koste es, was es wolle. Und so riß ich mir den Bastard mit voller Wucht aus meiner geröteten Zauberhöhle, so dass er mir noch um die Ohren flog. Dieser kleine Trotzkopf war hart zu bändigen, aber schließlich hab ich es doch geschafft. Undenkbar, was passiert wäre, wenn ich ihn dort gelassen hätte. Wäre er dann dort verwachsen und hätte jedem willigen Schaft den Zugang versperrt wie ein kleiner Türsteher? Also, desch möschde isch nischd. Nach dem Erlebnis dauerte es eine lange Zeit bis ich mich mit den weißen Matrosen wieder anfreunden konnte, aber heute verbindet uns eine innige Freundschaft und ich lass sie mittlerweile sogar in mir wohnen, auch wenn das rote Meer grad Ebbe hat. Auch Freunde dürfen sie gerne mitbringen. Es ist Platz für alle da.
Montag, 7. Februar 2011
In Baumärkten wird ja seit neuestem gefickt. Bei uns wird immer noch weggefickt!
Meine Begegnung mit einem riesigen Rohr letztens in einem Baumarkt hat mich sehr inspiriert. Ich betrat mit unschuldigem, reinen Gewissen den Baumarkt und kam mit einem reich gefüllten Kopf voller saftiger Schäfte wieder heraus. Ich stellte mir vor wie ich mit ratlosem Gesicht vor einer Reihe Rohre unterschiedlicher Größe und Dicke stand als ein großer muskulöser fucker in einem mit weißer Farbe (oder auch Sperma) bekleckerten Blaumann von hinten an mich herantrat und fragte, ob er mir weiterhelfen könne. Es sei dezent darauf hingewiesen, dass er NUR seinen Blaumann trug. Kein T-Shirt oder sonstwas erlaubte sich die Frechheit seine Muskelpracht zu verstecken und so starrte ich gierig auf seine Muskelberge und wünschte mir Heidi zu sein und fröhlich auf seinen Muskelberg herumzuwandern und die mächtige Spitze seines anderen Muskelgeschwulst zu besteigen. Ich stotterte vor mich hin während er mich frech angrinste. Ich versuchte mich zu sammeln und versuchte es nochmal und sagte "Ich brauch ein Rohr...ein großes...um mein Loch zu stopfen". Im selben Moment wurde mir auch schon die Doppeldeutigkeit klar und seinem noch breiteren Lächeln nach zu urteilen ihm wohl auch. Er nahm ein kleines Rohr, wiegte es gekonnt in seinen rauen Händen und fragte mich, ob ich so eines meine. Ich erwiderte nur mit hochrotem Kopf, dass dieses zu klein wäre. Er nahm ein weiteres Rohr, was ich aber für viel zu groß befand. Als er mir alle Rohre im Sortiment gezeigt hatte, zuckte er mit seinen Schultern und sagte, dass dies leider alle waren. Ich hakte nach, ob dies wirklich ALLE Rohre waren, die er mir zeigen konnte und er überlegte kurz. Er beugte sich zu mir runter und flüsterte mir mit heißem Atem ins Öhrchen, dass er mir noch ein spezielles Rohr zeigen könne. Es soll angeblich durch die optimale Mischung aus Standfestigkeit, Flexibilität und Geschmeidigkeit bestechen. Während er dies sagte, hatte ich schon meine Hände an seinem Blaumann und kramte bereit und willig seinen kleinen Arbeitskollegen heraus. Mein Held der Rohre hebte mich hoch und klemmte mich geschickt zwischen die Rohre. Mein zartes Sommerkleidchen hatte er schon hochgeschoben und so klammerte ich mich mit meinen Schenkeln um seine Hüften, um seine rhymthmischen Bewegungen noch intensiver spüren zu können. Er legte seine Hände um meine Hüfte und presste mich fest an sich. Anfangs arbeitete er sich langsam vor, dann legte er einen Spurt wie ein Presslufthammer vor und am Ende schien er mich wie eine Bohrmaschine an die Wand zu bohren und ich musste mich mit aller Kraft an den Rohren rechts und links von mir festhalten, um den Halt nicht zu verlieren. Zum Ende wollte er die Baustelle nicht schmutzig und glitschig hinterlassen und so spritzte er die ganze Bauarbeiter-Suppe an die Rohre, wo sie glibbernd und im grellen Baumarktlicht glitzernd langsam runterfloss. Er half mir noch runter und strich mein Kleidchen glatt und dann verschwand der Sexgott im Blaumann auch schon zwischen den hohen Regalen. Meine Arme taten noch von der Anstrengung mich an den Rohren festzuklammern weh und ich wusste, dass das einen mies, billigen Muskelkater geben würde, aber das wohlig-pulsierende Gefühl zwischen meinen Beinen war Entschädigung genug dafür. Ich fand übrigens noch ein Rohr in der passenden Größe und kaufte dazu noch einen Presslufthammer und eine Bohrmaschine. Der Besuch im Baumarkt hat sich also gelohnt.
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