Ein hinreißender, erotischer und wunderlicher Blog über die unseriösen Gedanken eines maßgeschneiderten Produktes der oversexed-and-underfucked-Gesellschaft. Habt mich lieb, meine Venushügelchen!
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Dienstag, 28. Dezember 2010
Der süße Lolli im Zuckerwatteland
Auch alte und schrumpelige Glockentürme haben ihren Reiz. Nachdem sie jahrelang nicht mehr geläutet wurden, hat sich der süße Männernektar, eine Mischung aus verkrustetem Sperma und Urinresten, zu einem aromatischen Eichelhonig zwischen Eichel und Vorhaut angesammelt. Seine warme goldig-gelbe Farbnuance lässt einem danach gelüsten ihn inbrünstig aus den Falten zu saugen und an den Gaumen zu pressen, um den süßen Moment kulinarischer Erregung vollkommen auszukosten. Noch hängt die herrliche Verführung schlaff zwischen den runzligen Schenkeln, doch sobald meine jungen, gut durchbluteten Lippen in dessen Nähe geraten, stellt sich die pralle Süßigkeit, bereit dazu vernascht zu werden, auf. Sanft und gierig lutsche ich an dem kandissüßen Lolli und schlürfe schmatzend den süffig-süßen Geschmack und lasse ihn auf meiner Zunge zergehen so wie es sich für eine Genießerin gehört. Ich gehöre nicht zu den Kostverächterinnen, die angewidert solche Köstlichkeiten zurückweisen. Nein, solche Momente gehören bis zum letzten Moment ausgekostet. Beim gierigen Nuckeln kitzelt mir unentwegt sein bauschiges, vom Alter der Pigmente beraubtes Zuckerwattenschamhaar in der Nase und dessen betörender Geruch verwöhnt meine Nase bis das Lutscherlebnis in einem kulinarischen Feuerwerk von sahniger Männermilch in meinem Mund sein befriediegendes Ende findet.
Dienstag, 21. September 2010
Ich will einen Frauenarzt heiraten!
Ich liege zur bevorstehenden Untersuchung schon untenrum vollständig entkleidet in dem Beinespreizerstul und ER kam rein. Ich schaue zwischen meinen gespreizten Schenkeln hindurch und sehe diesen Adonis eines Mannes, der aussieht wie David Garrett. Wunderscheene, längere blonde Haare, Dreitagebart und wunderscheene glitzernde Augen. Während mein Gehirn es kaum glauben kann, sehnt sich meine Lusthöhle schon nach seinem harten Geigenbogen und signalisiert dies auch deutlich mit einem besonders großzügigen Schwall an Muschisaft. Er gibt mir seine Hand, um sich mir vorzustellen und ich merk schon, dass diese Hände eine besondere Gabe sind. Ich bekomme vor Scham über die unelegante Stellung, in der ich ihm zum ersten Mal begegnen muss, kein Wort raus und laufe knallrot an bei dem Gedanken daran, dass er gleich seine feuchte Überraschung zwischen meinen zitternden Schenkeln erleben wird. Er nimmt sich einen Stuhl und setzt sich vor mich hin. Ich versuche krampfhaft meinen Muschisaftstrom zu unterdrücken, zurückzupressen, auszutrocknen, vollkommen brach zu legen, aber es ist schon zu spät. Ich blicke flüchtig zu ihm hin und sehe sein verschmitztes Grinsen auf seinem wunderscheenen Gesicht als ihm meine feucht-fröhliche Stimmung knallhart ins Gesicht schlägt. Panisch und beschämt blicke ich schnell nach oben an die Decke und bete, dass er sich mit der Untersuchung beeilen wird. Er sagt nichts, aber ich spüre seine flinken Finger, die etwas ganz anderes tun als meine Gebärmutter zu untersuchen. Es hört kurz auf und ich denke, die Untersuchung ist beendet als es plötzlich weiter geht. Nur diesmal spüre ich zusätzlich noch seine weichen Haare zwischen meinen Beinen und seinen Dreitagebart, der mir an den Innenschenkeln kratzt. Seine Hände krallen sich dabei in meine Oberschenkel. Erst von Scham und Panik überrannt, wiege ich mich nun selig wie auf Wolken, da sich meine missliche Lage in eine solch glückliche Situation verwandelt hat. Mir wird ganz heiß und mein Atem geht immer schneller. Seine Hände lösen sich von meinen Oberschenkeln und ich höre das Klacken seines Gürtels, den er nun öffnet. Ich spüre etwas großes und hartes erst an meinem Innenschenkel und dann in mir. In dieser Stellung, in die mich der Untersuchungsstuhl zwingt, ist es für den scheenen Mann ein leichtes Spiel seinen Lustzepter zu schwingen und seine Hüften stoßen mit Leichtigkeit vor und zurück. Ich genieße seine eigenwillige Höhlenuntersuchung laut und gierig und würde dieses Prachtexemplar am liebsten einpacken und mit nach Hause nehmen. Da er jahrelang das weibliche Geschlechtsteil studiert hat und es wohl besser kennt als sein eigenes Organ, weiß er ganz genau, was er da unten zu tun hat und bemüht sich das Glöckchen im richtigen Tempo zu läuten bis der Glockenturm 12 Uhr schlägt. Als Arzt sehr auf die hygienischen Umstände bedacht, wischt er sein Ejakulat von meinem Schenkel und desinfiziert mich ausgiebig. In diesem Moment war mir klar, dass ich mal einen Frauenarzt heiraten werde.
Donnerstag, 16. September 2010
Knicki Knacki, Ficki Facki
Die gerade sexreif gewordene Jule schlendert anmutig wie eine Elfe durch die Berliner Innenstadt, um konsumgierig wie sie ist Geld zu verschleudern. Sie kauft sich eroddische Reizwäsche in zarten Pastell- und Beerentönen und ein nuttig duftendes Parfum, um die kahlköpfigen Kerle scharf zu machen. In einer seriösen Buchhandlung macht sie sich noch auf die Suche nach einem Sexratgeber. Während sie lüstern in einem reich illustrierten Kamasutra-Ratgeber rumblättert, nähert sich ihr ein Mann, der Julchen schon die ganze Zeit beobachtet hat. Für ihn ist sie des scheenste Mädchen, das er je gesehen hat, aber leider wird ihm auch im gleichen Moment knallhart bewusst, dass sie wohl noch minderjährig sein muss, so zart und neckig ihre Jugend ihn frohlockt. Er stellt sich unauffällig neben sie, um sie aus der Nähe zu betrachten und sich an ihrer Scheenheit zu ergötzen. Er nimmt sich wahllos ein Buch aus dem Regal und blättert zur Tarnung darin herum während er permanent Julchen anstarrt, weil er ned genug kriegen kann. Erst nach einer Weile erwacht Julchen aus ihren eroddischen Tagträumen und bemerkt den sexy fucker neben sich und denkt „Desch isser, desch ischd de Mann fürs Leeeeeeeeeben“. Seine wohlgeformten Oberarme wecken in ihr die Gier, von ihm hochgehoben und ans Bücherreal gepresst zu werden und seine Glatze möchte sie zwischen ihren Schenkeln quetschen. Beide gucken sich lange und tief in die Augen und spüren wie ihre Herzen hüpfen und jubeln. Nach einer Ewigkeit wie es scheint, löst Julchen ihren Blick von seinen Augen und ihr Blick huscht über den Buchrücken von dem Buch, das er in seinen starken Händen hält. „101 Sextipps für verheiratete Ehepaare“ - das gibt ihr einen Stich ins zarte Herz und sie läuft davon mit Tränen in den Augen. Natürlich ruft sie sofort de liebschde und beschde Mensch an mit dem bezaubernden Namen Billie Jean. Diese sitzt im islamisierten Duisburg mit ihrer seriösen Nerdbrille auf der Nase und gibt Julchen wertvolle Tipps und Lebensweisheiten mit auf dem Weg und sie schafft es schließlich mit ihrem vollkommenen Liebreiz und ihrem unermesslichen Einfühlungsvermögen, was gewissen anderen Personen anscheinend zu fehlen scheint (hust), Klein-Julchen zu beruhigen und ihr ein Lächeln auf ihren süßen kleinen Erdbeermund zu zaubern. Dafür vernachlässigt sie sogar den wunderscheenen sexy fucker, der gerade in dem Moment, wo desch Telefon bimmelt, nur mit einem knappen Handtuch um seine Hüften aus der Dusche kommt und verführerisch nach geballter Männlichkeit und Potenz riecht. Und das fällt der seriösen Billie Jean schwer, wenn sie daran denkt wie er sie mit seinen muskulösen Armen um die Taille fasst und sie sanft aufs Bett legt während er dabei sein Handtuch um den Hüften löst und ihr fordernd mit seinen starken Händen unters Kleid fasst und sanft ihre Oberschenkel streichelt und dann.... ABER das interessiert die vor Seriösität nur so strotzende Billie Jean ja ned, sondern in dem Moment ist ihr Julchen wichtiger als alles andere auf der Welt, weil sie schon sowas wie eine kleine Schwester für sie ist.
Währenddessen in einem Heuschuppen in den Schweizer Bergen bei Nacht versucht die mutige Sayajin Marronimus Michis Aal aus seinem goldenen Höschen zu befreien. Endlich hat sie es geschafft ihn zu befreien und Marronimus sagt entzückt aus „Oooh wie süß, ein Aal. Er guckt mich an“ und zieht ihm den Rest seiner Klamotten aus bis auf die silbernen Handschuhe. Dann zieht sich die scheene Zauberelfe Marronimus selbst aus, worauf sich Michi peinlich berührt die Augen zuhält, aber desch interessiert sie ned und sie schmeißt Michi sanft, aber beherrschend in das warme Heu und setzt sich auf ihn druff. Um dem seriösen Michi in die Augen schauen zu können, nimmt sie seine Hände von seinen Augen und legt sie behutsam auf ihre Hüften, die der einer Fruchtbarkeitsgöttin gleichen, und küsst ihn schließlich. Das macht ihn scharf wie ne Rakete und sein Aal macht sich selbstständig auf den Weg in die feucht-fröhliche Marronimus-Grotte. Während Marronimus so auf ihm druffsitzt, sich immer schneller auf und ab bewegt und sich dabei ihre samtig-weißen Schenkel mit dem Heu blutig kratzt, flüstert ihr Michi leise stöhnend Komplimente ins Öhrchen: „You're so beautiful“, „Your eyes like a big sparkling ocean“ oder „Suck my dick“. Nun hat Michi seine erste Scheu überwunden und übernimmt die Führung bei dem heißen Liebesspiel. Er nimmt die liebreizende Marronimus und legt sie sanft ins Heu während sie sich mit ihren Schenkeln an seine Hüften klammert. Ausdauernd wie ein junger Gott von dem vielen Tanzen und Moonwalking bereitet er Marronimus ein Feuerwerk der Gefühle in ihrer Lustgrotte und küsst sie immer wieder sanft am Hals und an den Schultern. Michi penetriert Marronimus wohl behütete Wunderperle bis zum Grande Finale und beide kommen gleichzeitig. Dabei schreit Michi „Whoooos bad?“ (my english :D) und Marronimus presst ihre Schenkel noch fester an ihn ran. Sie bleiben noch eine Weile so verschwitzt und erhitzt ineinander verschlungen liegen und genießen die Zweisamkeit. Dann lässt sich Michi neben Marronimus fallen und während sie ihren Kopf auf seine sich immer noch schnell auf und ab bewegende Brust legt, singt er ihr leise „You are not alone“ vor bis sie gemeinsam einschlafen und es am nächsten Morgen noch zwei Mal treiben ehe Marronimus rumerzääääählt „Da unden brennt mir gleich alles weg“ als Michi noch nach einem dritten Mal verlangt.
Auch in Berlin ist ein neuer Tag angebrochen und die seriöse Billie Jean hat sich noch mitten in der Nacht auf den Weg zum Flughafen gemacht, um Klein-Julchen auch körperlichen Bestand zu leisten. Der sexy fucker aus der Dusche hat mich natürlich mit seinem schicken schwarzen Flitzer zum Flughafen gefahren und wollte mich auch auf dem Flug begleiten, um es mit mir auf der Bordtoilette zu treiben, aber natürlich hat er die Kondome vergessen und mir klingelten Tonis Worte im Ohr „Fickt ja ned ohne Gummi“ und ich befahl dem wunderscheenen sexy fucker mit den blonden Haaren und den strahlend hellblauen Augen, die einen dazu verführen eine Nutte mit französischen Akzent zu spielen, Zuhause auf mich zu warten, weil ich auf dem Flug auch ohne Kondome ned die Finger von ihm lassen könne, aber man soll ja nach dem Toni (ach, de Toni) ned ohne Gummi ficken. So musste ich den bei dem Gedanken an einen Flugzeug-Quickie einsetzenden Muschisaftstrom mit einem XXL-Tampon stoppen und gab der unbekannten Potenz einen Kuss auf seine stoppeligen Wangen. Ich setzte mich also in das Flugzeug ans Fenster und beobachtete die Wolken und stellte mir vor wie ich es mit dem unbekannten fucker auf einer Wolke treibe als sich jemand neben mich setzte. Oooh, ein Kreiselficker. Haha, ein kleener Scherz für die Kassiererin. Die soll ja auch ned in meiner Geschichte vernachlässigt werden. Eine Fetisch-Fee hatte mir einen Nerd an meine Seite gesetzt, um meinen Nerd-Fetisch zu befriedigen. Er sah so aus wie der Bassist von den Raconteurs mit seiner Nerd-Brille und seinen längeren schwarzen Haaren und er hatte tolle hellblaue Augen. Da hat die Fetisch-Fee ganze Arbeit geleistet. Erst der Dusch-Fetisch und jetzt der Nerd-Fetisch und bei beiden der hellblaue Augen-Fetisch. Ein Draum. Er war schüchtern und traute sich kaum mich anzusehen, aber ich spürte sein heißes Verlangen nach mir. Als sich doch einmal kurz unsere Blicke trafen, lächelte er mich kurz an und und schaute schnell auf den Boden und ich bemerkte, dass er rot wurde und einen mächtigen Ständer bekam. Ja ja, der Schlagstock sollte oben sein. Ich orderte bei der Stewardess ein paar Kondome mit Erdbeergeschmack und stopfte sie ihm in die Hosentasche. Dann fasste ich ihm in den Schritt und massierte seine pulsierende Bratwurst. Ich flüsterte ihm ins Ohr, dass er nachkommen soll und stand dann auf und marschierte zielstrebig zum Bordklo. Ich konnte kaum vor lauter Erregung angeschwollenen Schamlippen laufen und hoffte, dass niemand den Rinnsal sehen konnte, der mir an den Innenschenkel runterlief, denn der Tampon, der ursprünglich dazu gedacht war, den Muschisaftstrom zu stoppen, war schon vollgesogen. Auf dem Klo zog ich mir schnell den Tampon raus und wartete auf den Nerd. Als es dann zaghaft klopfte, riss ich die Tür auf und zerrte ihn ins Klo. Ich legte die Hände in seinem Nacken zusammen und küsste ihn ganz sanft. Mit Nerds muss man sensibel umgehen. Ich hab den Plan. Dann wanderten meine Hände seine Brust hinunter und zu seiner Jeans und ich machte ihm die Hose mit wenigen geschickten Handgriffen auf und zog ihm die Hose und die Boxershorts (ooooh, Boxershorts sind so heiß) runter. Was man bei Nerds ja nie erwartet ist, dass die übermenschlich bestückt sind. So sprang mir also eine riesige steinharte Wiener entgegen, die ich sofort mit einem Kondom bekleidete. Weil der Nerd sich immer noch nichts traute, nahm ich seine Hände und führte sie unter mein scheenes neues Kleidchen und drückte den Nerd an mich ran während ich an der Tür lehnte. Schließlich fand sein überdimensionaler Schlüssel mein Schlüsselloch und er kam richtig in Fahrt. Ja ja, so sind die Nerds. Erst trauen sie sich nichts und dann gehen se ab wie Nachbars Lumpi. Alder Schwede. Er entpuppte sich als brünstiger Liebhaber und nahm mein Bein hoch, damit er noch tiefer eindringen konnte. Gekonnt ist gekonnt. Das hat er bestimmt in einigen Filmchen seiner Pornosammlung gesehen. Dann hob er mich hoch und setzte mich aufs Waschbecken, wo er mich innerhalb weniger Minuten ins Nirwana katapultierte. Als Andenken für die nachfolgenden Toilettenbenutzer klebten wir desch benutzte Kondom an den Spiegel, zogen uns wieder an und versuchten so unauffällig wie es unsere erhitzten Gesichter zuließen zurück zu unseren Plätzen zu kommen. Dort angekommen erzääääääääählte mir der Nerd rum, dass er bis vorhin noch Jungfrau war und ich ihm zum Mann gemacht habe. Er konnte den ganzen Flug über nimmer die Finger von mir lassen und wollte mich küssen und mir unters Kleid fassen. Ah ja gut, aber weil ers wollte und so ließ ich ihm den Spaß. Als wir landeten fragte der Nerd nach meiner Nummer, weil er unbedingt mein willenloser Sexsklave sein wollte. Ich war natürlich ned abgeneigt und gab sie ihm. Dann machte ich mich so schnell wie möglich auf den Weg zu Julchen. Ich rief sie an und sie freute sich wie eine Schneekönigin, dass ihre weise Billie Jean da war. Wir trafen uns an einem romanddischen Ort. Wo genau, weiß ich auch ned, ich kenn mich ja ned in Berlin aus. Ich sagte Klein-Julchen, sie solle sich ruhig bei mir ausweinen und sie tat dies auch und rotzte mir mein neues Kleid voll. Ah ja gut, für mein Julchen halt ich auch desch aus. Ich versprach Julchen, dass sie nur a bissl flexibel sein müsse und ein paar Jahre warten muss, dann wird auch ihr die weise Fetisch-Fee ihre Wünsche erfüllen, aber jetzt sei es noch zu früh. Auch wenn sie jetzt mit 14 sexreif ischd, darf sie trotzdem nur mit anderen Minderjährigen Sex haben und ned mit alten Greisen (die kriegen eh keenen mehr hoch). Sie gab mir auch Recht und ich besorgte ihr für die Übergangszeit eine Dildoente, so dass ihre Mutter nichts mitbekam, wenn sie mal a bissl länger in der Badewanne verweilte. Als Julchens Tränen dank meiner Herzlichkeit getrocknet waren, schlenderten wir durch Berlin und ich versuchte ihr Gleichaltrige schmackhaft zu machen, was sich aber als Schnapsidee entpuppte. Außerdem hatten die meisten Haare. Wir erreichten einen Wunschbrunnen und schmissen eine Hand voll Cents rein, jeder Cent für einen sexy fucker. Wir setzten uns dann an den Brunnen und da war er: Müllerchen, die geile Sau. Er kam direkt auf uns zu und lächelte verschmitzt. Er setzte sich neben mich und babbelte mit mir. Ich traute mich kaum ihn anzusehen und konnte nur stotternd antworten. Er wollte mit mir auf ein Hotelzimmer gehen, aber ich musste leider ablehnen, weil ich voll und ganz für mein Julchen da sein wollte. Es schmerzte in meinem Herzen und meine Schamlippen, erst freudig erregt, hingen nun traurig herab, aber Julchen war wichtiger für mich. Bye bye Müllerchen, du geile Sau (haha, jetzt ist meine Mutter hier und nervt mich. Wenn die wüsste, was ich hier schreibe). Ich schaute ihm sehnsüchtig hinterher wie er mit seinem knackigen Hintern, mit dem er mit Sicherheit ganze Paranüsse knacken konnte, von dannen ging. Julchen lobte meine Uneigennützigkeit und sagte, ich wäre de liebschde und beschde Mensch. Im Prinzip isses ja auch so. Spontan beschlossen wir Hippies zu werden und kauften uns Batikkleider, flechteten uns Blümchen in die Haare, aßen rosa Wolken mit goldenen Löffelchen und liefen barfuß durch Berlin. Wir umarmten düster dreinblickende Menschen, um ihnen Liebe ins Herz zu bringen, halfen einer Mutter ihr Kind zu gebären und holten Männern, deren Arme gebrochen waren, einen runter. So lenkte ich, de liebschde und beschde Mensch, Klein-Julchen von ihrem Liebeskummer ab und sie vergaß die alte Glatze aus dem Buchladen.
In der Zwischenzeit ging es auch in den Schweizer Bergen ganz schee heiß her. Die wunderscheene Goldelfe Berry stand vor der Haustüre ihres Angebeteten Pedro und trug unter ihrem Mantel schwarze Spitzenunterwäsche und halterlose Strümpfe mit Strapsen. Dazu noch schwarze auf Hochglanz polierte High Heels und ein Spritzer teures Parfum, das Berry nach Babystrich duften ließ. Ah ja gut, aber weil sies wollte. Sie frierte fast am ganzen Körper. Nur ihre beim Gedanken an den geilen Pedro am besten durchbluteste Stelle war warm und glitschig. Die Tür ging uff und Pedro stand vor ihr. Er staunte ned schlecht seine Draumfrau vor seiner Tür vorzufinden und brachte kein Wort raus. Sie standen eine Weile so da und schauten sich intensiv in die Augen bis Pedro bemerkte, dass Berry friert und bat sie stotternd rein. Sie folgte ihm auf sein Zimmer und sie setzte sich auf sein Bett neben ihm. Pedro fragte sie, ob er ihr den Mantel abnehmen könne und sie zog sich den Mantel aus und wollte ihn Pedro geben, aber der stand dort mit offenen Mund, Sabber lief ihm die Mundwinkel herab und seine pulsierende Bratwurst stand mit einem Mal wie eine Eins. Als Pedro wieder zu Bewusstsein kam und bemerkte, in welchem Zustand er vor seiner Draumfrau stand, lief er dunkelrot an, nahm ihr schnell den Mantel ab, drehte sich um und legte den Mantel über einen Stuhl und blieb von seiner Scham erstarrt so dort stehen. Berry wartete geduldig, dass er sich bald beruhigen würde, aber er rührte sich ned. Also ergriff Berry die Initiative und ging zu ihm. Sie umarmte ihn von hinten und presste sich an seinen Rücken, um seine Wärme auf ihrer Haut zu spüren. Sie merkte seine Anspannung, was sie aber nur noch schärfer auf ihn machte. Es war so für sie als wenn sie ein Fuchs wäre und ein kleines unschuldiges Häschen jagen würde. Schließlich löste sie sich von ihm und nahm ihn bei den schwitzigen Patsche-Händchen und führte ihn wieder zum Bett. Als er so dasaß, schaute er peinlich berührt und immer noch mit einem Riesenständer geradeaus. Berry flüsterte ihm zu, er brauche keine Angst zu haben, ihm wird es schon gefallen und legte ihm ihre Hände auf die Oberschenkel und küsste ihn. Davon überrascht erwiderte er den Kuss kaum, doch dann taute er langsam auf und züngelte als wenn er noch nie etwas anderes getan hätte. Langsam fing Berry an sein Shirt hochzuziehen und streifte es ihm ab. Sie küsste seine Brust und wanderte mit ihren zärtlichen Liebkosungen immer weiter hinab. Kurz übern Hosenbund angelangt, machte sie ganz langsam seine Hose auf und zog sie ihm aus. Er hatte eine scheene rot-schwarz karierte Boxershorts an (mein Boxershorts-Fetisch schon wieder) und auch diese zog sie ihm langsam aus und guckte ihm dabei vor ihm kniend in seine aufleuchtenden Augen. Als er endlich vollkommen entkleidet war, hockte sie sich auf ihn drauf und nahm seine Hände, um diese an ihren BH-Verschluss zu führen. Er verstand natürlich und fummelte nervös an dem Verschluss rum. Er bekam den BH schließlich auf und schmiss ihn auf den Boden. Berry stand nochmals kurz auf und führte seine Hände an ihre Hüften, damit er ihr den feinen Spitzen-Schlüpper ausziehen konnte. Seine pulsierende Bratwurst konnte es kaum noch erwarten und zitterte freudig, aber erst zog Berry ein Kondom über, um sich ja ned die Seusche zu holen oder zu verbreiten, weil er hat ja noch ned den Plan, aber Berry hatte schon mal den Plan. Berry drückte Pedro mit einer Hand aufs Bett und platzierte ihre Lustgrotte genau auf seinen Zitteraal. Pedro hielt sie an ihren Hüften und fühlte ihre sanften Auf- und Abbewegungen. Er ergötzte sich an den sich vor Erregung schüttelnden Körper seiner Draumfrau und es kam ihm auch schon. Ah ja gut, es war ja auch sein erstes Mal und der Wunsch, es mit seiner Draumfrau Berry zu treiben, juckte ihn schon seit langer Zeit in den Lenden. Aber Berry machte seine vorzeitige Spritztour nichts aus und sie rollte sich von ihm und schmiegte sich mit ihrem nackten Körper an seinen nackten Körper. Pedro sagte, sie können es ja später nochmal probieren und so schliefen sie Arm in Arm ein.
In Berlin rückte der Abschied näher. Ich konnte ja ned ewig in Berlin bleiben und so musste ich bald abreisen. Julchen wollte mich aber ned gehen lassen, weil ich de liebschde und beschde Mensch bin, aber es musste so sein. So verabschiedeten wir uns mit Tränen in den Augen voneinander und ich stieg in den Flieger. Dort machten mich die Stewardessen darauf aufmerksam, dass es einen Buchungsfehler gab und ich in die Business-Class versetzt wurde. Da hatte ich natürlich nichts gegen einzuwenden und so setzte ich mich auf den mir zugewiesenen Platz. Und da saß er: Ein wunderscheener sexy fucker mit blonden Locken, Dreitagebart und hellblauen Augen. Er sah aus wie die perfekte Mischung aus Brendan-Boy und Terence Hill mit seiner dreckigen Verwegenheit in seinen blitzenden hellblauen Augen. Er gierte mich ungeniert an und mir lief das Wasser zwischen den Beinen zusammen. Ich öffnete leicht meine Beine (natürlich hatte ich wieder ein Kleid ohne Unterwäsche an) und er fasste mir unterm Kleid an meine Oberschenkel und streichelte sie während er dabei mit seinen butterweichen Händen immer weiter mittig wanderte. Dabei schaute er mir die ganze Zeit mit seinen wundervollen blauen Augen in meine und grinste verschmizt. Ich war schwach, ich konnte mich beim besten Willen ned gegen diese Männlichkeit wehren und wollte es natürlich auch gar ned, sondern ich wollte mich ganz ihm und seinem Fleischgewehr hingeben. Und so verbrachte ich auch den Rückflug auf dem Bordklo. Seine herbe Männlichkeit forderte mich und ich ließ mich anschließend erschöpft wieder auf meinen Sitz fallen. Meine Innenschenkel und meine Wangen waren von seinem Dreitagebart wund gekratzt, aber ich war vollkommen befriedigt. Auf dem Rest des Rückflugs lächelte er mich immer wieder mit seinem umwerfenden verschmitzten Lächeln an, was mich vollkommen matschig in der Birne machte.
Berry erwachte derweil in Pedros Armen und er und sein kleiner Pedro erwachten auch. Beide waren noch vom letzten Versuch nackt und so begann Pedro, von dem mit einem Mal seine Schüchternheit abgefallen war, Berry zwischen ihren Beinen rumzufummeln, etwas unbeholfen, aber Berry zeigte ihm schon, wo er das Glöckchen zu bimmeln hatte. Er drehte Berry auf den Rücken und legte sich langsam auf sie druff. Er hatte Angst das zarte Wesen unter sich zu zerquetschen und stützte sich mit seinen Händen neben ihrem Kopf ab. Bevor er sich auf die unterirdische Reise begab, küsste er Berrylein am Hals, am Dekollete und wo sies brauchte und sie erwiderte seine heißen Küsse gierig. Mit ihren gespreizten Beinen bedeutete sie ihm endlich loszulegen und sein Aal begab sich auf die Reise. Er machte seinen Job gut und von der Nervosität vom letzten Mal war nichts mehr zu merken. Anfangs noch vorsichtig, stieß er nun immer fester zu. „Ooooooooh Pedroooooooo“ stieß Berry Cherry immer wieder hervor und Pedro atmete schwer und krallte sich in ihren Schultern fest. Pedros finaler Stoß ließ seinen Aal erbrechen und bescherte auch Berrylein ein ausgelassenes Weihnachtsfest (haha, der Weihnachtsassi) in ihrer Zauberhöhle. Sie stöhnten im Chor laut auf und pressten sich aneinander. „Öööööööh, so nen Orgasmus hat' ich noch niiiieeee“ brüllte Berry laut aus. Pedro blieb noch a bissl in ihr und versuchte zu Atem zu kommen. Er küsste Berry Cherry und ließ sich dann wieder neben sie fallen, damit sie keinen Muschikrampf bekam. Berry legte ihr Erdbeerköpfchen auf seine Brust, lutschte ihm noch a bissl die flexiblen Brustwarzen und schlief dann vor Erschöpfung in seinen Armen ein.
In der Zwischenzeit während all dem Rumgefigge und Rumgemache sind ein paar Jährchen vergangen und Julchen ist süße 20 geworden. In all den Jahren war natürlich die seriöse Billie immer an ihrer Seite und hat sie oft in Berlin besucht und hat ihr mit ihrem Charme, Witz und Verstand ihre zarten Tränchen getrocknet. Julchen ist ein schlaues Köpfchen und studiert mittlerweile Psychologie. Sie ist ein kleines Streberlein und so findet man sie auch jetzt wieder in einer Bücherrei vor. Sie steht so vor einem Regal und blättert in seriösen Büchern über Penisneid und infantilen Neurosen rum als sich ihr ein Mann nähert, was Julchen ned bemerkt, weil sie gerade darüber nachdenkt, ob sie auch neidisch auf pulsierende Gliede ist. Als sie ihre Schatzkammer der unentdeckten Gelüste als für sie passend erachtet, nimmt sie ihren Bücherstapel und will gehen. Aber dieser kleine Tollpatsch rennt natürlich volle Moppe in den Mann rein und ihr fallen die Bücher zu Boden. Sie wird knallrot und entschuldigt sich stotternd bei dem Mann, der ihr sofort die Bücher einsammelt und ihr versichert, dass es ned schlimm ist. Als Julchen in sein Gesicht hochblickt, erkennt sie, dass es die geile Sau von damals aus dem Buchladen ist. Die Intellektualität hat sie wieder zusammengeführt. Ein langer Augenblick folgt, in dem sie sich lange in ihre Augen schauen und die Erotik nur so zwischen ihnen knistert. Der Glatzenmann beugt sich zu Julchen hinunter und will sie küssen, was er sich schon seit all den Jahren seit ihrer ersten Begegnung im Buchladen gewünscht hat, aber Julchen wendet sich ab und meint, dass sie nichts mit einem verheirateten Mann anfangen kann, da es ihre moralischen Grundsätze ned zulassen. Da erzääääääählt der Mann rum, dass er ned verheiratet ischd und auch nie war. Julchen meint daraufhin, dass er aber damals einen Sexratgeber für verheiratete Ehepaare in Händen hielt. Da muss die Glatze schmunzeln und erzäääääählt rum, dass er damals so geblendet von ihrer Scheenheit war und ned darauf geachtet hat, welches Buch er sich gegrapscht hat. So ischd desch. Desch erleichtert Julchen natürlich und sie springt ihn an und klammert ihre langen Gazellenbeine um seine Hüften und sie verlieren sich in einem innigen Kuss (so romanddisch). Glatzen-Guy gräbt seine riesigen Schaufeln in ihren Knackarsch, um sie festzuhalten und presst sie ans Bücherregal hinter ihnen. Julchen hält sich an seinen Schultern fest und fährt ihm dabei über seine sehnig-muskulösen Oberarme, die vollkommen angespannt sind. Glatzen-Guy schiebt Julchens Kleid hoch und reißt ihr gierig den Schlüpper vom Leib während Julchen sanft seinen gewaltigen Schaft reibt und ihm langsam die Hose öffnet. Beide müssen sich gewaltig bemühen leise zu sein, denn ein Quickie in einer Bücherrei erfreut ned jeden, aber Julchen schwächt die Lautstärke ihrer Stöhner ab, indem sie ihr Gesicht in seine Brust drückt. Bevor die rüstige alte Bibliothekarin die beiden Rammler erwischt, sind sie auch schon fertig mit ihrem Liebesakt und streichen hastig ihre Klamotten glatt. Als die Bibliothekarin fragt, ob alles in Ordnung sei, antwortet Julchen, dass sie einen asthmatischen Anfall hatte und der nette Herr ihr geholfen hat und die Bibliothekarin macht sich durch die Antwort zufrieden gestellt von dannen. Glatzen-Guy lädt Julchen daraufhin zu sich nach Hause auf einen Kaffee ein und es war der Beginn einer ewigen Romanze zwischen zwei Liebenden, die sich gegen alle gesellschaftlichen Konventionen stellen. Diesen Neubeginn feiern die beiden, indem sie nochmals den Liebesakt vollführen, diesmal aber nicht von der unhaltbaren angestauten Gier geleitet, sondern von Zärtlichkeit und Leidenschaft geführt. Kaum in der Wohnung angelangt, beginnen sie sich auf dem Weg ins Schlafzimmer gegenseitig auszuziehen und sich am ganzen Körper zu küssen. Als Glatzen-Guy Julchen ins Schlafzimmer trägt, haben beide nur noch Unterwäsche an. Er legt Julchen sanft vor sich aufs Bett und zieht sie zu sich hoch, um sie weiter küssen zu können und hält sie dabei an ihrer Hüfte fest. Langsam wandern seine lüsternen Finger zu ihrem BH und er öffnet ihn sanft und presst sie an sich ran. Schnell noch die Schlüpper vom Leib gerissen und Glatzen-Guy legt Julchen sanft auf den Rücken und prüft ihren Feuchtigkeitsgehalt untenrum, um festzustellen, ob sie ihm Einlass gewährt. Jauchzend vor Freude dringt er schließlich in sie ein und knetet ihre saftigen Schenkel während er sich sanft und zart wie ein Butterblümchen auf und ab bewegt und auf Julchens Atmen hört, weil er sich nichts sehnlicher wünscht als dass er der Mann ischd, der sie vollends befriedigen kann. Julchen genießt es sichtlich und quietscht freudig erregt und beide schauen sich tief in ihre Augen. Julchen kann es kaum noch erwarten und brüllt Glatzen-Guy in sein Gesicht „Da unden brennt mir gleich alles weg. Beeil dich doch mal“. Ihre vor Erregung und Anstrengung verschwitzen und erröteten Körper reiben sich immer heftiger aneinander und ihr anfangs noch leise hörbares Atmen steigert sich zu einem lauten Stöhnorchester bis beide gleichzeitig „Ooooooh Goooooooott“ schreien und die Nachbarn schon an die Wände klopfen. Julchen krallt ihre Fingernägel in seinen Rücken und lässt erst wieder locker als ihr ganze zwei Minuten andauernder Orgasmus nachlässt. Völlig erschöpft kuschelt sich Julchen in Glatzen-Guys Arme und beide wissen, dass das ned desch letzte Mal Rumgefigge und Rumgemache war.
Dienstag, 29. Juni 2010
Der raue Wilde
Dieses wunderbare Idealbild eines ausgeprägten Fleischpenisses versetzt jeden Liebhaber in freudiges Entzücken. Das Glied ist kräftig und muskulös mit ausgeprägten Adern durchzogen, der Bodybuilder unter den Zauberstäben. Seine kräftig rote Farbe, die durch exzessiven Gebrauch immer mehr ins Dunkelrote abdriftet, löst in mir eine ungezügelte Leidenschaft aus. Mit dem Umfang einer prächtig gewachsenen Gurke fürchte ich zunächst ihm nicht den ihm angemessenen Platz bieten zu können, doch dieser unzähmbare Wilde bahnt sich wagemütig seinen Weg in die devote Lusthöhle, wo er sich mit der Kühnheit eines Seeräubers austobt bis er sich nach seinem Raubzug zufrieden zurückzieht und sich bei seinen beiden weniger glorreichen Untergebenen mit seinem Beutezug brüstet. Seine im direkten Kontrast zu seiner stattlichen Statur kümmerlich wirkenden Kollegen sind bleich und unförmig. Diese Schmach wird durch einen ordentlichen Busch harter, borstiger Haare verborgen und unterstreichen die raue Verwegenheit des Hauptakteurs. Die mächtige lederne Vorhaut verleiht der selbstbewusst darunter liegenden Eichel die fordernde Autorität eines Feldwebels, die in mir den Wunsch weckt mit diesem außerordentlichen Knüppel bestraft zu werden.
Sonntag, 20. Juni 2010
Ich habe von einem wunderscheenen nackten Mann geträumt
Oh ja, das war ein wundervoller Draum. So schee und so romanddisch. Ich saß in meiner Unschuld gehüllt am Schreibtisch und habe seriöse Dinge erledigt. Ich staunte ned schlecht als plötzlich ein fremder nackter Mann mein Zimmer betrat und sich die wunderscheenen braunen Locken mit einem Badetuch trocken rubbelte, weil er offensichtlich gerade aus der Dusche kam. Weil er das Badetuch schon für seine Haare brauchte, hatte er natürlich keines mehr, das er sich um die Hüften wickeln konnte und so baumelte sein mächtiger Zauberstab zwischen seinen muskulösen kräftigen Schenkeln. Er setzte sich wie selbstverständlich auf mein Bett neben dem Schreibtisch und lächelte mich keck an. Ich konnte immer noch ned glauben, was da grade vor sich ging und schaute diesen Prachtkerl nur ungläubig an. Er legte sich dann quer auf mein Bett, streckte sich und verschränkte seine muskulösen Arme hinter seinem Kopf. Ich löste mich langsam aus meiner erotisierten Starre und wusste endlich die überaus glückliche Gelegenheit zu schätzen, so dass ich aufstand und mich neben ihn setzte und meinen Kopf auf seine Brust legte. Er strahlte eine solche Hitze aus, dass die Wasserperlen auf seinem Körper verdunsteten und ich das Gefühl hatte in einer Sauna zu sitzen, in der gerade ein neuer Aufguss gemacht wurde. Ich spürte seine Brust sich schnell auf- und abheben und hörte ihn leise atmen. Ich ließ meine Hand langsam in Richtung Glockental wandern und nahm seinen prächtigen Gefährten in meine Hand. Er wurde sofort hart wie Marmor und richtete sich in einer Geschwindigkeit auf, mit der er jeden Wettbewerb gewonnen hätte, in der es um Geschwindigkeit geht. Mit der anderen Hand fuhr ich über seine wohlproportionierte Brust. Er hatte genau das richtige Maß an Muskeln. So Muskelprotze mit Sixpack finde ich ned schee, aber ein bisschen Muskeln sind schon ned verachtenswert. Ich konnte das Glück kaum fassen und gierte nach mehr. Zum Glück hatte ich einen Minirock an und war auch ned in der Stimmung für Unterwäsche gewesen, weshalb ich mich sofort auf ihn setzen und meine Lusthöhle an seinem Lustzepter laben lassen konnte. Einige Minuten ließ er mich machen, dann fasste er mich sanft, aber beherzt an meinen Armen und legte mich aufs Bett und er sich auf mich drauf. Mit seinen Händen stützte er sich neben meinem Kopf auf dem Bett ab. Er schaute mir mit seinen tollen hellblauen Augen in meine Augen und küsste mich am Hals. Sein Dreitagebart kratzte mich, was mich aber nur noch mehr anmachte. Ich hielt mich an seinen angespannten muskulösen Oberarmen fest, um von seinen heftigen Stößen nicht an die Wand gepeitscht zu werden. Leider kam er viel zu früh, was bei so jungen Burschen, die ihre Leidenschaft noch nicht ganz unter Kontrolle haben, leider nicht so ungewöhnlich ist. Er stöhnte laut auf und stieß nochmal kräftig zu, vielleicht zu kräftig nach Meinung meiner Gebärmutter. Dann ließ er sich erschöpft neben mich fallen, völlig verschwitzt und aus der Puste und schlief ein während ich mir noch weiter am Geschlechtsteil rumspielte.
Sonntag, 6. Juni 2010
Der rote Baron und die Menstruationselfen
Der rote Baron ist ein Mann, der alles liebt, was rot ist. Er lebt in einer stattlichen Villa, die mit dem Menstruationsblut von 100 Jungfrauen gestrichen ist. Auch die Innenwände, der Boden und das komplette Mobiliar ist rot. Auch nimmt er nur rote Lebensmittel zu sich und trinkt jeden Morgen warmes frisch in der goldenen Morgensonne abgezapftes Menstruationsblut, um seine Lebensgeister zu erfrischen. Der rote Baron selbst hat rote Haut wie ein Indianer, rote Haare und rote Augen. Dies kommt vom jahrelangen Verzehr von Menstruationsblut. Schon als Baby hat er keine Muttermilch bekommen, sondern stattdessen das mütterliche rote Saft. Nun ist es aber so, dass der rote Baron schon lange keine Befriedigung mehr erfährt, wenn das rote Glück seine Kehle durchspült oder warm und dickflüssig seinen Körper hinabläuft. So ist es bei allen Dingen, die man in Übermaß genossen hat. So beschloss der rote Baron eines Tages, sich aufzumachen und die Menstruationselfen zu suchen, von deren Menstruationsblut er sich die Befriedigung erhoffte, die er sich schon so lange vergeblich herbeisehnte. So zog er an einem lauen Sommerabend los und ging der blutrot am Horizont stehenden Sonne entgegen. Der Legende nach sollen die Menstruationselfen in einem Wald südöstlich des Mumusees leben. Es war schon dunkel als er endlich den Wald erreichte. Es kam ihm vor wie eine Ewigkeit wie er dort im Dunkeln durch den einsamen Wald wanderte und keinerlei Anzeichen der Elfen ausmachen konnte. Er gab schon fast auf als er plötzlich auf einer nahe gelegenen Lichtung rote Lichter flackern sah. Sein Lustkolben reagierte umgehend darauf und machte einen herzhaften Sprung gen oben und führte den roten Baron geradewegs zu der Lichtung. Als er näher kam konnte er die Schönheit der herumschwirrenden Menstruationselfen ausmachen, die damit beschäftigt waren sich gegenseitig mit ihrem Menstruationsblut einzusalben. Es waren um die fünfzig solcher Elfen, jede mit langem rotem Haar, gekleidet in einem roten Gewand und so groß und schlank wie das errigierte Fleischgewehr des Barons. Der rote Baron stand eine Weile entzückt von ihrem süßen Antlitz dort und beobachtete sie während sein Glied wohlig pulsierte. Die Elfen wurden nach einer Weile auf den Baron aufmerksam, der sie schon so lange fasziniert beobachtete. Sie konnten anhand eines leichten Ziehens in ihren Eierstöcken sofort fühlen, was er brauchte und flogen zu ihm hin. Innerhalb weniger Sekunden hatten die süßen kleinen gierigen Elfchen den roten Baron seiner Kleider entledigt und führten ihn in die Mitte der Lichtung, wo sie ihn sanft auf den Boden zogen. Während er so auf dem weichen Boden lag, tat ihm sein pochender Schwängel vor freudiger Erwartung auf das, was ihn nun gleich erwarten würde, schon weh. Er machte die Augen zu und wartete. Dann traf ihn das wunderbarste Gefühl, was er je erlebt hatte. Die Menstruationselfchen hatten sich allesamt über ihn formatiert und ließen gleichzeitig einen Schwall reines Menstruationsblut zwischen ihren zarten Beinchen auf den erregten Baron hinabregnen. Es sah aus als dusche er in einem Regen von Rubinen, da das Menstruationsblut der Elfchen mit Glitzerpartikeln versetzt war und so wundervoll im sanften Mondlicht glitzerte. Der rote Baron konnte fühlen wie der herrliche Saft warm auf seinem Körper prickelte und seine Haut streichelte. Als es nun weiter auf ihn hinabprasselte öffnete er seinen Mund, um den süßen Nektar zu schmecken und ihn in sich aufzusaugen. Während der warme Saft seinen Hals hinabfloß, kam es ihm so vor als hätte seine Kehle einen Orgasmus. Sein lautes Stöhnen freute die Elfchen und sie spritzten nochmal eine ordentliche Ladung glitzerndes Menstruationsblut auf den Baron hinab. Dieser letzte heftige Schwall war der Höhepunkt dieser blutig saftigen Orgie und dem Baron kam es wie es ihm noch nie zuvor kam und er stöhnte und brüllte und wand sich wie eine Schlange. Ihm schien es als würde sein Lustkolben explodieren. Und endlich wusste er, dass er die vollkommene Befriedigung gefunden hatte, nach der er so lange gesucht hatte. Als der rote Baron nun so erschöpft und zitternd mit seinem explodierten Penis, der nur noch in Fetzen zwischen seinen blutüberströmten Lenden ruhte, da lag in einer großen Pfütze aus seinem Sperma, Eigenblut und dem magischem Menstruationsblut der Elfchen, das dank der Glitzerpartikel immer flüßig blieb und nicht gären konnte, spürte er allmählich ein Ziehen in seiner Magengegend, das zu starken Krämpfen heranwuchs. Er schaute entsetzt in die kleinen süßen Gesichter der Elfen, die auf einmal gar nicht mehr so zuckersüß dreinblickten, sondern ein dreckiges hämisches Grinsen zeigten. Was der rote Baron nämlich nicht wusste ist, dass das Menstruationsblut dieser verdammten Hurenelfen giftig und ätzend ist und ihn gerade von innen und außen wegätzt. Und so starb der rote Baron mit einem seligen Lächeln auf seinen Lippen nach seinem blutigen Höhepunkt seines Lebens.
Mein Blog!
Servus, ich habe in einer einsamen Minute der Kreativitätsleere beschlossen meinen eigenen Blog zu erstellen. Er trägt den wohlklingenden Namen "Dauernass". Die Seriösen unter euch wissen im Prinzip Bescheid, was es zu bedeuten hat. Ich werde über Abartigkeiten und Perversitäten aus aller Welt schreiben, über Skurriles und Schockierendes, über die Spiritualität von Körpersäften und Körperöffnungen, über den scheenen Toni und seine Gürteltasche und was mein labbriges Hirn noch so gebären wird. Und vor allem werde ich in diesem Blog meiner Leidenschaft für Pornomärchen und eroddische Schundgeschichten nachgehen. Mein erstes Glitzerpornomärchen trägt den wunderbaren Namen "Der rote Baron und die Menstruationselfen" und wird in Kürze auf diesem tollen Blog erscheinen. Ohne Spaß. Ich würd sagen peace out, ich bin draußen. Uuuuh.
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