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Sonntag, 25. September 2011

100 Dinge, die man getan haben sollte (1-5)!

Es gibt einige Dinge, die man unbedingt in seinem Leben getan haben sollte bevor man unter der Erde liegt. Am besten noch in jungen Jahren, weil man sonst nicht mehr geschmeidig genug in den Gliedern ist. Darum kommen hier jetzt die ersten 5 Dinge, die man im Leben einer Pornoelfe getan haben muss:

1. Auf einem fliegenden Teppich wegstoßen: Der Aufwind und Gegenwind übt einen enormen Druck auf die Fliehkraft des Schaftes aus, wodurch der G-Punkt optimal penetriert wird.

2. Einem Rechtshänder beim linkshändigen Bäumchen-schüttel-dich zugucken: Es gibt nichts possierlicheres als einem Rechtshänder dabei zuzugucken wie er sich mit Links die Fleischpeitsche poliert wie ein unbeholfenes kleines süßes Welpchen. Das auserkorene Exemplar sollte, wenn möglich, auf roter Seidenbettwäsche gebettet sein. Acht zu geben ist auf die Muskulatur im Oberarmbereich und es werden die Spritzweite und Konsistenz der linkshändig geschlagenen Ficksahne und die Dauer bis zum Abspritz gemessen, um Vergleiche im Gegensatz zum linkshändigen do-it-yourself-melking eines Linkshänders ziehen zu können.

3. Auf einem mit Babyöl eingeölten Autodach wegstoßen: Es bietet sich hierbei natürlich als Alternative auch die Motorhaube an. Die Herausforderung liegt darin, nicht vom Autodach oder der Motorhaube zu flutschen, um so einem Penisbruch oder Muschikrampf vorzubeugen. Es können auch direkt beide Fälle eintreten, also ein Penisbruch in einer verkrampften Lustgrotte und das wird ein sehr schmerzhaftes Unterfangen für beide Parteien.

4. Eine Schaft-Modekollektion entwerfen: Für den modebewussten Schaft von Welt werden nach dem Vorbild der erotischen Männleins von Hurts süße Nadelstreifenanzüge, Krawatten und Fliegen entworfen. Zu Karneval gibt es Kostümchen. Für den frechen und ungestümen Schaft ein Ninja- oder Piratenkostüm, für den lustigen Schaft ein Clownskostüm mit einer zierlichen roten Nase auf der Eichel und möchte man jemanden ins Gewissen reden, kleidet man zwei Schäfte in jeweils ein Engelchen- und ein Teufelchenkostüm und legt sie dem gewissenlosen Unhold auf die Schulter. In der Kollektion werden natürlich auch Übergrößen berücksichtigt und fließende Stoffe verdecken geschickt die Problemzonen des figurbewussten Gliedes. Schaft-Stilberater stehen jedem Schaft jederzeit zur Verfügung und beraten, welcher Schnitt, welche Farbe und welcher Stoff dem edlen Schaft am besten stehen. Ein wuchtiger Genosse mit dem Teint eines frisch geborenen Säuglings würde beispielsweise in einem schlicht gehaltenen Smoking in einem satten Aubergine gleich viel frischer und vitaler wirken während der Schaft mit der schlanken Figur eines Bleistiftes erst richtig in einem fliederfarbenen Freizeitdress seinen jugendlichen Charme entfalten kann.

5. In einem Maisfeld wegstoßen: Blauer Himmel über den vereinigten Spaß-und Partyorganen, der süße Duft der Unbeschwertheit kitzelt in After und Anus und die goldgelben Kolben um einen herum bieten Sichtschutz während ein anderer saftiger Fleischkolben in der Schüssel rührt. Aber Obacht! Es hat sich schon die ein oder andere Ameisenstraße oder Feldmaus in Körperöffnungen verirrt, in denen es unter Umständen zu Unannehmlichkeiten kommen könnte.

Dienstag, 19. April 2011

Theo und seine subtile erotische Ausstrahlung!

Ooooh, ich hab ein neues Triebbefriedigungsobjekt auserkoren, worauf ich die primitiven Wünsche meines Es lenken kann. Es handelt sich um den Sänger von Hurts, Theolein. Seine sexuelle Ausstrahlung ist nicht sofort jedem ersichtlich, doch habe ich einen Blick dafür, was sich unter seinen Anzügen und zugeknöpften Hemden verbirgt und werde eines Tages Zeuge sein und von seiner strammen Muskelmasse, seiner butterweichen Haut und seinem stattlichen Tralala berichten. Sein streng zurückgegeltes Haar, seine feinen Anzüge und sein kühler Blick machen seine subtile Erotik aus. Seine strenge Fassade kann mich nicht täuschen und macht mich nur noch lüsterner. Was will ich mit einem braun gebrannten Surfer-Sunny-Boy? Da ist der Drops ja schon gelutscht bevor ich ihn überhaupt ausgepackt habe. Ich will nicht in der gleißenden Sonne auf einem Surfbrett weggestoßen werden, sondern in einem kalten Regenguss von Theos Ding Ding Dong penetriert werden während er mir mit seinem britischen Akzent über das nass-kalte Wetter Englands rumerzääählt. In völliger Extase reiß ich ihm dann seinen güldenen Ohrring raus und bastel mir daraus ein Intimpiercing, damit ich immer etwas von ihm bei mir trage. Ich scheiß auf Ringe oder Ketten, ich will ein Intimpiercing aus seinem Ohrring quer durch mein Vanillekipferl gestochen haben! Das ist besser als jeder OhMiBod, wenn ich das kalte Stück Metall (naja, zwischen den warmen Muschilamellen heizt es sich a bissl uff) mit meinen Schamlippen erspüren kann während ich zu seiner erotisierenden Stimme lausche in den Zeiten, in denen er mal nicht in mir sein kann. Raffiniert! Genauso raffiniert ist es, dass er seine Haare mit Gleitgel zurückgelt. So kann ich in vaginalen Dürreperioden einfach in sein Haar grapschen und habe alles, was ich für den kleinen Spaß zwischendurch brauche.

Mittwoch, 23. März 2011

Geister sind perverse Voyeure!

Ich guckte gerade Paranormal Activity rum. Da beschloss ich, wenn ich mal ein Geist bin, dass ich auch schee bei anderen Leuten im Haus rumspuken werde. Yeah, schee die Decke wegziehen, wenn sie grade am Wegstoßen sind, dann spritzt der Mann bestimmt zu schnell ab und die Tussi bekommt vor Schreck einen Muschikrampf. Das mache ich bevorzugt bei Paaren, die so dumm sind und Coitus Interruptus für eine ausreichende Verhütungsmethode halten. Dann stecken sie ineinander fest und können nichts dagegen machen, dass die warme Männermilch froh und munter zur Gebärmutter fließt. Die Pille danach bekommen sie auch nicht, weil sich die Muschikrampfstarre erst nach ein paar Tagen lösen wird. Das daraus entstandene Balg werde ich auf meine Seite ziehen und zu einem Dämon erziehen. Es soll so ein richtig kleines Arschloch-Kind werden, dass seine Eltern immer beim Wegstoßen stört und andere kleine Kinder von der Rutsche schubst.
Hege ich nur gegenüber der unseriösen Tussi eine Abneigung, werde ich a bissl anders vorgehen. Ich werde penibel einen Kalender über die Tussi führen und ausrechnen an welchen Tagen sie am wuschigsten ist. Das sind ja die Tage kurz vor der Erdbeerwoche oder so. Muss ich noch mal genauer rumrecherchieren. Dann bettelt das Flittchen um Sex, doch den bekommt sie nicht, weil ihr fucker nicht kann. Warum kann er nicht? Weil ich schon mit meinem zarten Geisteratem seinen Schaft bepustet und dann die Sahne rausgequetscht habe.
Soweit zu meinem Vorhaben. Ich bin aber davon überzeugt, dass es nur wenige Geister gibt, die so wie ich aktiv werden und a bissl rumgruseln und die meisten perverse kleine Geisterscheißerchen sind und die Leute beim Sexeln bespannen. Ich mein, dass muss für die ja besser als jeder Porno sein. Sie sind live dabei und können die Position zum Spannen einnehmen, die ihnen am liebsten ist. Da ist ein mancher Geist vielleicht Arsch-Fetischist und stellt sich so hin, dass er immer den Hintern im Blickfeld hat. Andere klatschen sich an die Decke und begucken das ganze Spektakel von oben. Andere Geister mit durstigem Forschungsdrang wollen genau die Geschlechtsteile im Blick haben und quetschen sich als Luftpolster zwischen das wegstoßende Paar oder bei Bedarf auch unter sie. Diese Geister sind immer mit Seele dabei und befummeln sich dabei selber an ihrem kleinen Geisterschaft. Dabei spritzen sie natürlich auch salziges Geistersperma ab, was sich als Schweißtropfen auf den Körpern der Leiblichen manifestiert. Die meisten Geister sind perverse Böcke. Sie beobachten uns bei allen nur erdenklichen Gelegenheiten und vor allem dann, wenn wir es am wenigsten wollen. Ah ja gut, damit müssen wir uns abfinden. Legen wir eine besonders raffinierte heiße Nummer hin, dann kann man auch mit ein paar mehr Zuschauern rechnen, da sich sowas in Geisterkreisen schnell herumspricht und Geister keinen Raum einnehmen. So kann man schnell mal eine ganze Arena voll Geister in seinem Schlafgemach haben, die einen alle bei seinen sexuellen Tätigkeiten zugucken.

Samstag, 26. Februar 2011

Tampontrauma!

Meine Pubertät war für mich insgesamt schon nicht einfach, aber eine Sache hat mich regelmäßig an den Rand des Nervenzusammenbruchs getrieben. Die roten Niagarafälle haben mich damals fertig gemacht. Als unerfahren auf diesem Gebiet tastete ich mich langsam an Binden ran, so wie es die Mütter einem ja in ihrer unendlichen Bindenweisheit empfehlen. So klebte ich mir regelmäßig diese Teile in den Schlüpper und musste erstmal lernen einigermaßen unauffällig mit diesen Surfbrettern zwischen den Beinen zu laufen. Irgendwann merkte ich dann, dass Binden zwar dick und durstig aussehen, dies aber nicht unbegrenzt sind. So pappten auch mal zwei Lagen übereinander und aus dem Surfbrett zwischen den Beinen wurde schon eine Yacht. Die blutigen Paranoia hörten aber nicht auf und so stellte ich mir immer vor, wenn ich in der Schule saß, wie der rubinrote Saft nur so herausfließt und so kam noch ein zweiter Schlüpper und eine dritte Binde dazu und aus der Yacht wurde schließlich ein ausgewachsenes Kreuzfahrtschiff zwischen meinen Beinen. Die Paranoia hörten nicht auf und ich hatte Panik, dass es aussieht als trüge ich Windeln, so kam der Tag an dem ich mich endlich an die kompakte Einführversion wagte und Tampons ausprobierte. Die Stimmung zwischen uns war von Anfang an gereizt und das kleine Fräulein sträubte sich vehement mit meinen Scheidengang zu kooperieren. Ein klassischer Bitch-Fight. Ich war der verständnisvolle Mittler zwischen den beiden, aber auch meine Geduld hält sich in Grenzen und so rammte ich mir letztendlich den Mini-Tampon, den ich vorher schee in Fettcreme getunkt habe, damit er besser flutscht, in die Lustgrotte und ich zelebrierte meinen Sieg. Die Folgen meines rabiaten Vorgehens spürte ich sofort nach dem Aufstehen. Ich lief breitbeinig wie ein Cowboy, dem die Eier geschwollen sind und beim Setzen dachte ich, der kleine Gefangene wolle aus meinem Bauchnabel wieder entfliehen. Da wusste ich, dass der Bitch-Fight noch ned beendet war und ich wusste, dass das wohl nicht mehr ganz blütenweiße Biest wieder raus muss. Das stellte sich als nicht ganz so einfach da wie ich dachte. Ich saß breitbeinig auf dem Klo und zog sachte an dem türkisfarbenen Bändchen. Es rührte sich das faule Stück aber nicht. So musste ich notgedrungen a bissl fester ziehen, aber die kleine Schlampe stellte sich in meinem Scheidengang quer wie ein trotziges Kind und es schmerzte. Ich versuchte es immer wieder mit kurzen ruckartigen Bewegungen, aber es war wie wenn man das Schiffchen aus der Buddel rauskriegen wolle. Rein geht es, aber einmal drinnen stellt es sich quer und will nicht mehr raus. Schon in Schweißausbrüchen ausgebrochen und mit vom Bändchen wund gescheuerten Schamlippen, saß ich verzweifelt und verheult mit heruntergelassenem Höschen auf dem Klo und wusste nimmer weiter. Mir kamen nur zwei mögliche Optionen in den Sinn: Entweder noch den Rest des Tages aushalten und am nächsten Tag zum Arzt kriechen, der mir dann das weiße Ungeheuer unter Vollnarkose rausoperieren wird oder meine Mutter hinzuziehen, die ja jahrelange Erfahrungen auf diesem Gebiet haben muss. Da ich die Schmerzen nimmer bis zum nächsten Morgen aushalten konnte und es nach einer Zeit auch auffallen würde, wenn ich breitbeinig und mit gequältem Gesichtsausdruck durch die Gegend watscheln würde, musste ich wohl oder übel die zweite Option, also meine Mutter, wählen. Ich stellte mir vor wie ich ihr meine Tamponmisere erläutern würde und sie bat, mir den kleinen Scheißer rauszuziehen und während ich mir dies bildlich vorstellte, gab ich mir selbst eine kräftige Backpfeiffe und sagte mir, dass ich doch ned meine Mutter in meinen Scheidenlamellen rumsuchen lassen kann. Mit einem Mal kam der knallharte Feldwebel in mir zum Vorschein und wies mich selbst an, den Feind aus dem Gebiet zu evakuieren, koste es, was es wolle. Und so riß ich mir den Bastard mit voller Wucht aus meiner geröteten Zauberhöhle, so dass er mir noch um die Ohren flog. Dieser kleine Trotzkopf war hart zu bändigen, aber schließlich hab ich es doch geschafft. Undenkbar, was passiert wäre, wenn ich ihn dort gelassen hätte. Wäre er dann dort verwachsen und hätte jedem willigen Schaft den Zugang versperrt wie ein kleiner Türsteher? Also, desch möschde isch nischd. Nach dem Erlebnis dauerte es eine lange Zeit bis ich mich mit den weißen Matrosen wieder anfreunden konnte, aber heute verbindet uns eine innige Freundschaft und ich lass sie mittlerweile sogar in mir wohnen, auch wenn das rote Meer grad Ebbe hat. Auch Freunde dürfen sie gerne mitbringen. Es ist Platz für alle da.

Montag, 7. Februar 2011

In Baumärkten wird ja seit neuestem gefickt. Bei uns wird immer noch weggefickt!

Meine Begegnung mit einem riesigen Rohr letztens in einem Baumarkt hat mich sehr inspiriert. Ich betrat mit unschuldigem, reinen Gewissen den Baumarkt und kam mit einem reich gefüllten Kopf voller saftiger Schäfte wieder heraus. Ich stellte mir vor wie ich mit ratlosem Gesicht vor einer Reihe Rohre unterschiedlicher Größe und Dicke stand als ein großer muskulöser fucker in einem mit weißer Farbe (oder auch Sperma) bekleckerten Blaumann von hinten an mich herantrat und fragte, ob er mir weiterhelfen könne. Es sei dezent darauf hingewiesen, dass er NUR seinen Blaumann trug. Kein T-Shirt oder sonstwas erlaubte sich die Frechheit seine Muskelpracht zu verstecken und so starrte ich gierig auf seine Muskelberge und wünschte mir Heidi zu sein und fröhlich auf seinen Muskelberg herumzuwandern und die mächtige Spitze seines anderen Muskelgeschwulst zu besteigen. Ich stotterte vor mich hin während er mich frech angrinste. Ich versuchte mich zu sammeln und versuchte es nochmal und sagte "Ich brauch ein Rohr...ein großes...um mein Loch zu stopfen". Im selben Moment wurde mir auch schon die Doppeldeutigkeit klar und seinem noch breiteren Lächeln nach zu urteilen ihm wohl auch. Er nahm ein kleines Rohr, wiegte es gekonnt in seinen rauen Händen und fragte mich, ob ich so eines meine. Ich erwiderte nur mit hochrotem Kopf, dass dieses zu klein wäre. Er nahm ein weiteres Rohr, was ich aber für viel zu groß befand. Als er mir alle Rohre im Sortiment gezeigt hatte, zuckte er mit seinen Schultern und sagte, dass dies leider alle waren. Ich hakte nach, ob dies wirklich ALLE Rohre waren, die er mir zeigen konnte und er überlegte kurz. Er beugte sich zu mir runter und flüsterte mir mit heißem Atem ins Öhrchen, dass er mir noch ein spezielles Rohr zeigen könne. Es soll angeblich durch die optimale Mischung aus Standfestigkeit, Flexibilität und Geschmeidigkeit bestechen. Während er dies sagte, hatte ich schon meine Hände an seinem Blaumann und kramte bereit und willig seinen kleinen Arbeitskollegen heraus. Mein Held der Rohre hebte mich hoch und klemmte mich geschickt zwischen die Rohre. Mein zartes Sommerkleidchen hatte er schon hochgeschoben und so klammerte ich mich mit meinen Schenkeln um seine Hüften, um seine rhymthmischen Bewegungen noch intensiver spüren zu können. Er legte seine Hände um meine Hüfte und presste mich fest an sich. Anfangs arbeitete er sich langsam vor, dann legte er einen Spurt wie ein Presslufthammer vor und am Ende schien er mich wie eine Bohrmaschine an die Wand zu bohren und ich musste mich mit aller Kraft an den Rohren rechts und links von mir festhalten, um den Halt nicht zu verlieren. Zum Ende wollte er die Baustelle nicht schmutzig und glitschig hinterlassen und so spritzte er die ganze Bauarbeiter-Suppe an die Rohre, wo sie glibbernd und im grellen Baumarktlicht glitzernd langsam runterfloss. Er half mir noch runter und strich mein Kleidchen glatt und dann verschwand der Sexgott im Blaumann auch schon zwischen den hohen Regalen. Meine Arme taten noch von der Anstrengung mich an den Rohren festzuklammern weh und ich wusste, dass das einen mies, billigen Muskelkater geben würde, aber das wohlig-pulsierende Gefühl zwischen meinen Beinen war Entschädigung genug dafür. Ich fand übrigens noch ein Rohr in der passenden Größe und kaufte dazu noch einen Presslufthammer und eine Bohrmaschine. Der Besuch im Baumarkt hat sich also gelohnt.

Samstag, 22. Januar 2011

Es klingt wie als würde ein Barde einen schlechten Porno besingen!

Hier ein wundervoller Song von der liebreizenden Pornofee Paulchen. Ich gab ihr die Wörter Männermilch, Nutellahöhle und Pferderennen vor und sie schusterte aus diesem Rohmaterial ein geiles kleines Fetisch-Liedchen. Nach ihren eigenen Angaben klingt es als würde ein Barde einen schlechten Porno besingen. Lauscht andächtig (bzw. lest andächtig und stellt euch irgendeine Melodie dazu vor):

Die Männermilch floss munter
deine dicken Schenkel runter.
Oh, ich erinnere mich genau
an den Randstadtaltrohbau.

Das Sofa in der Mitte
versteckte meine rechte Titte.
Du fandest es krank
und vögelste mich trotzdem im Schrank.

Es knarrte wie beim Pferderennen,
nebenan begann ein Hund zu flennen.
Er war wohl auch nass wie Hund,
wir gingen den Dingen genauer auf den Grund.

Es gefiel dir aber nicht,
drum nagelste du wieder mich
zur Melodie von Zelde - Ocarina of Time,
mann, hatte ich ein Schwein.

Kein Schwein zu sein,
denn immer wieder drangst du ein
in die Nutellahöhle, das war fein.