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Sonntag, 20. Juni 2010

Ich habe von einem wunderscheenen nackten Mann geträumt

Oh ja, das war ein wundervoller Draum. So schee und so romanddisch. Ich saß in meiner Unschuld gehüllt am Schreibtisch und habe seriöse Dinge erledigt. Ich staunte ned schlecht als plötzlich ein fremder nackter Mann mein Zimmer betrat und sich die wunderscheenen braunen Locken mit einem Badetuch trocken rubbelte, weil er offensichtlich gerade aus der Dusche kam. Weil er das Badetuch schon für seine Haare brauchte, hatte er natürlich keines mehr, das er sich um die Hüften wickeln konnte und so baumelte sein mächtiger Zauberstab zwischen seinen muskulösen kräftigen Schenkeln. Er setzte sich wie selbstverständlich auf mein Bett neben dem Schreibtisch und lächelte mich keck an. Ich konnte immer noch ned glauben, was da grade vor sich ging und schaute diesen Prachtkerl nur ungläubig an. Er legte sich dann quer auf mein Bett, streckte sich und verschränkte seine muskulösen Arme hinter seinem Kopf. Ich löste mich langsam aus meiner erotisierten Starre und wusste endlich die überaus glückliche Gelegenheit zu schätzen, so dass ich aufstand und mich neben ihn setzte und meinen Kopf auf seine Brust legte. Er strahlte eine solche Hitze aus, dass die Wasserperlen auf seinem Körper verdunsteten und ich das Gefühl hatte in einer Sauna zu sitzen, in der gerade ein neuer Aufguss gemacht wurde. Ich spürte seine Brust sich schnell auf- und abheben und hörte ihn leise atmen. Ich ließ meine Hand langsam in Richtung Glockental wandern und nahm seinen prächtigen Gefährten in meine Hand. Er wurde sofort hart wie Marmor und richtete sich in einer Geschwindigkeit auf, mit der er jeden Wettbewerb gewonnen hätte, in der es um Geschwindigkeit geht. Mit der anderen Hand fuhr ich über seine wohlproportionierte Brust. Er hatte genau das richtige Maß an Muskeln. So Muskelprotze mit Sixpack finde ich ned schee, aber ein bisschen Muskeln sind schon ned verachtenswert. Ich konnte das Glück kaum fassen und gierte nach mehr. Zum Glück hatte ich einen Minirock an und war auch ned in der Stimmung für Unterwäsche gewesen, weshalb ich mich sofort auf ihn setzen und meine Lusthöhle an seinem Lustzepter laben lassen konnte. Einige Minuten ließ er mich machen, dann fasste er mich sanft, aber beherzt an meinen Armen und legte mich aufs Bett und er sich auf mich drauf. Mit seinen Händen stützte er sich neben meinem Kopf auf dem Bett ab. Er schaute mir mit seinen tollen hellblauen Augen in meine Augen und küsste mich am Hals. Sein Dreitagebart kratzte mich, was mich aber nur noch mehr anmachte. Ich hielt mich an seinen angespannten muskulösen Oberarmen fest, um von seinen heftigen Stößen nicht an die Wand gepeitscht zu werden. Leider kam er viel zu früh, was bei so jungen Burschen, die ihre Leidenschaft noch nicht ganz unter Kontrolle haben, leider nicht so ungewöhnlich ist. Er stöhnte laut auf und stieß nochmal kräftig zu, vielleicht zu kräftig nach Meinung meiner Gebärmutter. Dann ließ er sich erschöpft neben mich fallen, völlig verschwitzt und aus der Puste und schlief ein während ich mir noch weiter am Geschlechtsteil rumspielte.

3 Kommentare:

  1. Kann man deine Träume irgendwo kaufen? hätt ich auch gerne. Fänd ich schee.

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  2. Ich mag wie du schreibst, vor das schöne schnelle Ende des Liebesakt :) so realistisch. pff...immer diese jünglinge ;)

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  3. Hahahaha, ich hab nur solche Träume, aber erzäääääähl desch ja ned rum.
    Hach, diese Jünglinge sind so schee anzuschauen, aber ausdauernd sind se ja ned gerade.

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