Ein hinreißender, erotischer und wunderlicher Blog über die unseriösen Gedanken eines maßgeschneiderten Produktes der oversexed-and-underfucked-Gesellschaft. Habt mich lieb, meine Venushügelchen!
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Sonntag, 6. Juni 2010
Der rote Baron und die Menstruationselfen
Der rote Baron ist ein Mann, der alles liebt, was rot ist. Er lebt in einer stattlichen Villa, die mit dem Menstruationsblut von 100 Jungfrauen gestrichen ist. Auch die Innenwände, der Boden und das komplette Mobiliar ist rot. Auch nimmt er nur rote Lebensmittel zu sich und trinkt jeden Morgen warmes frisch in der goldenen Morgensonne abgezapftes Menstruationsblut, um seine Lebensgeister zu erfrischen. Der rote Baron selbst hat rote Haut wie ein Indianer, rote Haare und rote Augen. Dies kommt vom jahrelangen Verzehr von Menstruationsblut. Schon als Baby hat er keine Muttermilch bekommen, sondern stattdessen das mütterliche rote Saft. Nun ist es aber so, dass der rote Baron schon lange keine Befriedigung mehr erfährt, wenn das rote Glück seine Kehle durchspült oder warm und dickflüssig seinen Körper hinabläuft. So ist es bei allen Dingen, die man in Übermaß genossen hat. So beschloss der rote Baron eines Tages, sich aufzumachen und die Menstruationselfen zu suchen, von deren Menstruationsblut er sich die Befriedigung erhoffte, die er sich schon so lange vergeblich herbeisehnte. So zog er an einem lauen Sommerabend los und ging der blutrot am Horizont stehenden Sonne entgegen. Der Legende nach sollen die Menstruationselfen in einem Wald südöstlich des Mumusees leben. Es war schon dunkel als er endlich den Wald erreichte. Es kam ihm vor wie eine Ewigkeit wie er dort im Dunkeln durch den einsamen Wald wanderte und keinerlei Anzeichen der Elfen ausmachen konnte. Er gab schon fast auf als er plötzlich auf einer nahe gelegenen Lichtung rote Lichter flackern sah. Sein Lustkolben reagierte umgehend darauf und machte einen herzhaften Sprung gen oben und führte den roten Baron geradewegs zu der Lichtung. Als er näher kam konnte er die Schönheit der herumschwirrenden Menstruationselfen ausmachen, die damit beschäftigt waren sich gegenseitig mit ihrem Menstruationsblut einzusalben. Es waren um die fünfzig solcher Elfen, jede mit langem rotem Haar, gekleidet in einem roten Gewand und so groß und schlank wie das errigierte Fleischgewehr des Barons. Der rote Baron stand eine Weile entzückt von ihrem süßen Antlitz dort und beobachtete sie während sein Glied wohlig pulsierte. Die Elfen wurden nach einer Weile auf den Baron aufmerksam, der sie schon so lange fasziniert beobachtete. Sie konnten anhand eines leichten Ziehens in ihren Eierstöcken sofort fühlen, was er brauchte und flogen zu ihm hin. Innerhalb weniger Sekunden hatten die süßen kleinen gierigen Elfchen den roten Baron seiner Kleider entledigt und führten ihn in die Mitte der Lichtung, wo sie ihn sanft auf den Boden zogen. Während er so auf dem weichen Boden lag, tat ihm sein pochender Schwängel vor freudiger Erwartung auf das, was ihn nun gleich erwarten würde, schon weh. Er machte die Augen zu und wartete. Dann traf ihn das wunderbarste Gefühl, was er je erlebt hatte. Die Menstruationselfchen hatten sich allesamt über ihn formatiert und ließen gleichzeitig einen Schwall reines Menstruationsblut zwischen ihren zarten Beinchen auf den erregten Baron hinabregnen. Es sah aus als dusche er in einem Regen von Rubinen, da das Menstruationsblut der Elfchen mit Glitzerpartikeln versetzt war und so wundervoll im sanften Mondlicht glitzerte. Der rote Baron konnte fühlen wie der herrliche Saft warm auf seinem Körper prickelte und seine Haut streichelte. Als es nun weiter auf ihn hinabprasselte öffnete er seinen Mund, um den süßen Nektar zu schmecken und ihn in sich aufzusaugen. Während der warme Saft seinen Hals hinabfloß, kam es ihm so vor als hätte seine Kehle einen Orgasmus. Sein lautes Stöhnen freute die Elfchen und sie spritzten nochmal eine ordentliche Ladung glitzerndes Menstruationsblut auf den Baron hinab. Dieser letzte heftige Schwall war der Höhepunkt dieser blutig saftigen Orgie und dem Baron kam es wie es ihm noch nie zuvor kam und er stöhnte und brüllte und wand sich wie eine Schlange. Ihm schien es als würde sein Lustkolben explodieren. Und endlich wusste er, dass er die vollkommene Befriedigung gefunden hatte, nach der er so lange gesucht hatte. Als der rote Baron nun so erschöpft und zitternd mit seinem explodierten Penis, der nur noch in Fetzen zwischen seinen blutüberströmten Lenden ruhte, da lag in einer großen Pfütze aus seinem Sperma, Eigenblut und dem magischem Menstruationsblut der Elfchen, das dank der Glitzerpartikel immer flüßig blieb und nicht gären konnte, spürte er allmählich ein Ziehen in seiner Magengegend, das zu starken Krämpfen heranwuchs. Er schaute entsetzt in die kleinen süßen Gesichter der Elfen, die auf einmal gar nicht mehr so zuckersüß dreinblickten, sondern ein dreckiges hämisches Grinsen zeigten. Was der rote Baron nämlich nicht wusste ist, dass das Menstruationsblut dieser verdammten Hurenelfen giftig und ätzend ist und ihn gerade von innen und außen wegätzt. Und so starb der rote Baron mit einem seligen Lächeln auf seinen Lippen nach seinem blutigen Höhepunkt seines Lebens.
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einfach genial
AntwortenLöschenbaaah, da kommt mir ein mock hoch :P
AntwortenLöschenaber es ist genial geschrieben, du solltest kurzgeschichten schreiben, ohne spass, ich lüch ned.
Dankeschee, ihr zauberhaften Elfchen.
AntwortenLöschenlol sehr witzig. echt toll geschrieben :)
AntwortenLöschenDu solltest wirklich ein Buch mit Kurzgeschichten rausbringen... Erzääähl des rum!
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